Familienforschung
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Franz Joseph Christoph Gottsleben (1777-1860)

Ökonomieverwalter
Moritzberger Amtsvogt und Ortsvorsteher

»Das Vermögen der Gemeinde möglichst zu vergrößern«

Leben und Wirken des Moritzberger Amtsvogtes
und Ortsvorstehers Christoph Gottsleben (1777-1860)

Von Jutta Finke[1]

 

 

Von 1815 bis 1852 wirkte als Amtsvogt des Amtes Marienburg[2] Christoph Gottsleben, der von 1816 bis 1830 gleichzeitig auch Ortsvorsteher von Moritzberg war. Seine zahlreichen, zumeist vom Amt angeforderten Berichte beeinflussten die Entscheidungen der vorgesetzten Behörden nicht unerheblich und geben Einblicke in die Verhältnisse des Bergfleckens in dieser Zeit.

 

Herkunft und Familie

 

Franz Joseph Christoph Gottsleben wurde am 25. September 1777 im Dom zu Hildesheim getauft. Seine Eltern waren der Kanzleiinspektor Christoph Gottsleben und dessen Ehefrau Marie Magdalene, geb. Hörling. Ihre Ehe wurde am 3. Mai 1774 geschlossen, außer dem Sohn Christoph gingen aus ihr noch weitere fünf Söhne hervor: Johannes Anton (geb. 1775), Franz Wilhelm (geb. 1779), Friedrich Anton (geb. 1781), Franz Joseph (geb. 1783) und Hermann Anton (geb. 1787). Der Vater starb am 11. September 1797 in Hildesheim. Der Bruder Hermann Anton diente als Hausvogt zunächst im Amt Wohldenberg, später im Amt Ruthe, er starb 1849 in Sarstedt.

 

    Christoph Gottsleben trat 1796 in den »öffentlichen Dienst«. Am 16. März 1803 heiratete er Maria Louise Therese Machtzum, eine Tochter von Johann Heinrich Machtzum[3] und dessen Ehefrau Marie Anna Katharine Philippina, geb. Raesfeldt. Die Heiratseintragung bezeichnet Gottsleben als Kanzlist der Regierung in Hildesheim, doch dürfte er schon bald darauf die Verwaltung des dem Domkapitel gehörigen Guts in Harsum übernommen haben. Er unterstand dabei der Aufsicht des Amtsvogts Bernhard Dannhausen in Marienburg, dem das Domkapitel die Oberverwaltung über das Gut 1798 übertragen hatte. Erst als Dannhausen diese im Sommer 1810 aus gesundheitlichen Gründen abgab, verwaltete Gottsleben das Gut selbständig. Die Verwaltung verblieb ihm auch, als das Domkapitel am 15. Dezember 1810 von der Westfälischen Regierung aufgelöst und das Gut verstaatlicht wurde, bis zu dessen Verkauf am 25. Februar 1812. Am 12. Juli 1812 wurde Gottsleben als Kreis-Kassen-Gehilfe nach Celle versetzt.

 

    Aus seiner Ehe gingen insgesamt acht Kinder hervor, von denen drei klein verstarben. Die älteste Tochter Katharine Marie Magdalene wurde 1803 in Hildesheim geboren, die weiteren Kinder in Harsum.[4] Gottslebens Ehefrau Maria Louise Therese verstarb am 1. Februar 1828 in Moritzberg.

 

Amtsvogt und Ortsvorsteher

 

Im Königreich Westfalen (1807-1813) war die alte Ämterverfassung nach französischem Vorbild durch eine Kantonsverfassung ersetzt worden. Nach dem Ende der französischen Fremdherrschaft und der Übernahme des ehemaligen Fürstbistums Hildesheim durch Hannover (1813) wurde zum 1. Mai 1815 die alte Ämterverfassung wieder eingeführt. Das Amt Marienburg, das vorher nur aus zehn Dörfern bestanden hatte, erfuhr dabei eine nicht unwesentliche Erweiterung, u.a. durch das Flecken Moritzberg. Das Amt Marienburg wurde in eine Hausvogtei mit Sitz in Marienburg und in eine Amtsvogtei mit Sitz in Moritzberg aufgeteilt. Zur Amtsvogtei gehörten außer Moritzberg die Dörfer Ochtersum, Barienrode, Diekholzen, Söhre und Egenstedt, außerdem die Gutsbezirke Trillke und Röderhof.

 

    Zum Amtsvogt des Amtes Marienburg wurde zunächst Ignatz Pellens ernannt, der schon dem ebenfalls 1810 aufgehobenen Moritzstift ab 1779 als Gerichtsvogt gedient hatte. Der von den Vögten des Amtes abzuleistende Diensteid beschreibt ausführlich deren Aufgabenbereich. Pellens trat bereits im November 1815 in den Ruhestand. Christoph Gottsleben wurde zum 5. Dezember 1815 zu seinem Nachfolger ernannt und nahm seinen Wohnsitz auf einem ehemaligen Stiftshof in Moritzberg, möglicherweise zunächst auf dem »Graenschen Hof«,[5] später auf dem »von Bührenschen Hof«.[6] Der letztgenannte Hof kam 1819 aus dem Nachlass der verstorbenen Frau Elisabeth Waesch, geb. Thost, zum Verkauf. Da Christoph Gottsleben mit 1840 Reichstalern das Höchstgebot abgegeben hatte, erhielt er – mit Einwilligung der Königlichen Kammer – den Zuschlag. Für den Ankauf lieh er sich von dem Hildesheimer Hofrat Dr. Werner die Summe von 1300 Reichstalern in Gold. Bisher konnte nicht ermittelt werden, bis wann ihm das Anwesen gehört hat. 1830 war es im Besitz des Braumeisters und Eigentümers des angrenzenden Moritzberger Brauhauses, Heinrich Wilhelm Baumann. 1831 verkaufte Baumann den Hof für 2000 Reichstaler Gold an Christoph Gottslebens Bruder Anton, allerdings wohnte Christoph mit seiner Familie nach wie vor dort.

 

Die ersten Hildesheimer Turnübungen fanden
am Fuß des Moritzberges statt,
vermutlich im Garten von
Christoph Gottsleben (um 1828)
[7]
(Lithographie: Stadtarchiv Hildesheim,
Bestand 967 Nr. 183)

 

Heutiger Zustand der Bennostraße 5,
ab 1819 Wohnsitz der Familie
  von Christoph Gottsleben

(Foto: Jutta Finke, 2012)

 

 

    Zur Zeit der Ernennung Christoph Gottslebens zum Amtsvogt bekleidete ein ehemaliger Kanoniker beim Moritzstift, Carl Voss, die Stelle des Moritzberger Ortsvorstehers. Anfang 1816 legte Voss das Amt nieder. Über eine Gemeinde-Verfassung verfügte der Ort nicht und da sich kein anderer Einwohner fand, der bereit oder in der Lage gewesen wäre, Voss’ Nachfolger zu werden, trug das Amt Marienburg Gottsleben die Stelle an. Weil dieses auch der Wunsch der »ganzen« Gemeinde Moritzberg war, erklärte sich Gottsleben zwar zur Übernahme bereit, erbat sich aber zwei, mit den Ortsverhältnissen vertraute »geschworene Männer« zur Unterstützung. Die Königliche Regierungs-Kommission genehmigte die Ernennung Gottslebens, dem dafür die Benutzung des Bürgermeistergartens (»Knickgarten«), fünf Reichstaler Schreibgebühr und die Befreiung von den Lokallasten zugestanden wurden. Diese Entlohnung entsprach derjenigen des Moritzberger Bürgermeisters zu Stiftzeiten, dem jedoch nur wenige, kaum nennenswerte Aufgaben oblegen hatten und die in keinem Verhältnis zu den vielfältigen Dienstgeschäften des Ortsvorstehers im 19. Jahrhundert standen.

 

    Ab 1821 versuchte Gottsleben wiederholt, eine Verbesserung seiner Entlohnung als Ortsvorsteher zu erreichen. Diese hätte von der Gemeinde aufgebracht werden müssen. Da deren vorwiegend arme Mitglieder dazu aber nicht in der Lage waren, bemühte sich Gottsleben, sie aus einer anderen öffentlichen Kasse, nämlich von der Klosterkammer als Rechtsnachfolgerin des Moritzstiftes, zu erhalten. Er glaubte, dass diese schon deswegen herangezogen werden könnte, da seine polizeilichen Aufgaben früher von den Gerichtsbediensteten des Stifts wahrgenommen und diese auch vom Stift entlohnt wurden. Zwar wurde die Berechtigung seiner Forderungen – so vom Amt Marienburg – anerkannt und von diesem auch unterstützt, seine Anträge jedoch sowohl von der Klosterkammer als auch anderer höherer Stellen als nicht zuständig abgelehnt.

 

    Gottslebens Bezüge als Amtsvogt waren eher mäßig und werden 1823 mit insgesamt 346 Reichstaler jährlich angegeben, einschließlich der Naturalbezüge, Sporteln[8] usw. Die 1824 erfolgte zusätzliche Übertragung der Hausvogtei des vormaligen Amtes Marienburg[9] mit den Dörfern bzw. Gutsbezirken Marienburg, Itzum, Walshausen, Lechstedt, Heinde, Listringen, Hockeln, Detfurth, Wesseln, Groß und Klein Düngen, nahm Gottsleben zum Anlass, um wegen angeblicher Arbeitsüberlastung als Ortsvorsteher zurückzutreten. Da das Amt Steuerwald-Marienburg ihn aber in dieser Position behalten wollte, weil man befürchtete, dass sich kein geeigneter Nachfolger finden würde, drängte es seinerseits die Königliche Landdrostei, sich für die Gottsleben bis dahin verweigerte Gehaltserhöhung einzusetzen. Erst daraufhin bewilligte das Königliche Kabinetts-Ministerium in Hannover ihm 30 Reichstaler jährlich aus der Klosteramtskasse und Gottsleben blieb dem Bergflecken noch für einige Jahre als Ortsvorsteher erhalten. Als jedoch 1828 von den Ortsvorstehern oder den Gemeinde-Rechnungsführern die Stellung einer Kaution verlangt wurde, war er nicht in der Lage oder willens, diese aufzubringen und zog es daher – und außerdem wiederum mit der Begründung der Arbeitsüberlastung als Amtsvogt – vor, den Dienst abzugeben. Gegen die von ihm vorgeschlagene Ernennung des Schneidermeisters Hollemann zu seinem Nachfolger protestierten die Moritzberger allerdings und verlangten, ihren Ortsvorsteher und sechs Nebenvorsteher selbst zu wählen. Gottsleben stand einer solchen Wahl skeptisch gegenüber und lehnte eine Beteiligung an den darüber geführten Verhandlungen ab. Die Gemeinde setzte sich mit ihrer Forderung schließlich durch, auch wenn die am 7. Juni 1830 unter der Leitung des Hausvogts Hoevel[10] durchgeführte Wahl von der Landdrostei beanstandet und am 28. August 1830 wiederholt werden musste, diesmal unter Gottslebens Leitung.

 

    Es war Gottslebens Bestreben als Ortsvorsteher, das Vermögen der Gemeinde, das bis dahin lediglich aus dem »Knickgarten« und den als Dienstwohnungen genutzten Pfarrhaus und Hirtenhäusern bestand, möglichst zu vergrößern, um dieser dadurch einige Einnahmen zu verschaffen und somit den Moritzberger Einwohnern die Aufbringung der Gemeindelasten zu erleichtern. Unter ihm wurde der Gemeinde 1824/25 einige Grundstücke am Krehla zur Urbarmachung überlassen und von ihr an Gemeindemitglieder verpachtet. Als Gottsleben das Amt zwei Jahre nach dem Tod seiner Frau 1830 abgab, erzielte die Gemeinde aus ihrem Vermögen 70 Reichstaler jährlich. Gottsleben organisierte auch die Moritzberger Armen-Fürsorge durch Einführung wöchentlicher Sammlungen und erwirkte außerdem einen Zuschuss aus dem Klosterfonds von 200 Reichstalern jährlich zu diesem Zweck.

 

Gottslebens weitere Dienst- und Lebensjahre

 

Gottslebens Rücktritt als Ortsvorsteher änderte nichts an seiner Stellung als Amtsvogt. Wegen seines fortgeschrittenen Alters und der vielleicht innerhalb kurzer Zeit möglichen Pensionierung genehmigte die Landdrostei 1844 die Bestellung seines Sohnes Joseph zu seinem Adjunkten (Gehilfen), allerdings musste Gottsleben seinen Sohn von seiner Diensteinnahme unterhalten. Auf eigenen Wunsch wurde Gottsleben vom Königlichen Innenministerium zum 1. Oktober 1852 in den Ruhestand versetzt. Nach seiner Pensionierung zog er nach Hildesheim, wo er sich bei seinem Sohn Wilhelm Anton zunächst in der Kurzen, dann in der Langen Burgstraße aufhielt. Der von ihm bewohnte Hof in Moritzberg, der nachweislich noch 1848 seinem Bruder Anton, damals in Mainz ansässig, gehörte, dürfte erst nach seinem Fortzug von diesem an den neuen Eigentümer, Carl Ernst von Drechsel, verkauft worden sein.

 

    Für die Ausbildung und Zukunft seiner Söhne hatte Gottsleben Sorge getragen und dafür nicht unerhebliche Summen aufgewandt. Wilhelm Anton (1812-1867) studierte in Göttingen Jura und war später Obergerichtsanwalt in Hildesheim. Er trat als Turner[11] und Mitbegründer des MTV von 1848, aber auch als unermüdlicher Politiker und führendes Mitglied der Hildesheimer Deutschkatholiken[12] – denen auch sein Vater und weitere Familienmitglieder zuneigten – hervor. Joseph erlernte auf der »Ökonomie Heinde« die Landwirtschaft und war später als »Aktuar« (mittlerer Gerichtsbeamter) tätig. Anton Hermann wanderte 1846 nach Amerika[13] aus und erhielt für die Überfahrt, den Ankauf und die Einrichtung einer Farm von seinem Vater über 1000 Reichstaler. Die beiden Töchter Magdalene und Wilhelmine blieben unverheiratet und weilten Zeit ihres Lebens bei ihrem Vater und später bei ihren Brüdern Anton, der ebenfalls unverheiratet war, und Joseph. Christoph Gottsleben starb am 22. Oktober 1860 in Hildesheim.

Quellen

 

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Adressbücher der Stadt Hildesheim und Moritzberg.

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Bistumsarchiv Hildesheim: Kirchenbücher der katholischen Pfarrgemeinden Celle, Harsum, Domgemeinde Hildesheim, St. Godehard Hildesheim, St. Mauritius Hildesheim-Moritzberg.

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Hauptstaatsarchiv Hannover: Hannover 72 Hildesheim, Nr. 777, 780, 958, Acc. 61/99, Nr. 3709, 3746; Hannover 74 Hildesheim, Nr. 128, 247, 281, 283; Hannover 74 Marienburg, Nr. 75, 127, 198; Hannover 77b, Nr. 660; Hannover 88C, Nr. 980, 1045; Hildesheim Br. 2, Nr. 3473; Hildesheim Br. 4, Nr. 436.

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Stadtarchiv Hildesheim, Bestand 200, Nr. 8, 17, 42. 

Literatur

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Christoph Gottsleben [Todesanzeige]. In: Hildesheimer Allgemeine Zeitung 1860 (23. Oktober).

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Ein Feuergeist, Teil 1 (Denkmal neu entdeckt) u. Teil 2 (Anton Gottsleben). In: Moritz vom Berge, Stadtteilzeitung Hildesheim West Nr. 210 (2010), November, S. 4-5 u. Nr. 211 (2010/2011), Dezember/Januar, S. 8-9.

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Finke, Jutta: Bernard Dannhausen (1746-1827), Verwalter und Amtsvogt zu Marienburg. In: Hildesheimer Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim 72/73 (2000/2001), S. 205-216.

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Gatzemeyer, Friedrich: Sippschaften aus Stadt und Stift Hildesheim 1. Leipzig: Degener, 1935. (= Ahnentafeln um 1800 : eine Ahnentafelsammlung / hrsg. von Friedrich Wecken ; Bd. 3)

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Kloppenburg, Heinrich: Die Geschichte des Moritzstifts und der Gemeinde Moritzberg. Hildesheim, 1933. [Maschinenschriftlich].
[Kloppenburg (1863-1952) war Mittelschul-Lehrer und zeitweise Kreisheimatpfleger im Hildesheimer Raum. Er hat u. a. die Moritzberger Geschichte maschinenschriftlich auf 1404 Din-A-4-Seiten zusammengestellt - alles was er damals an Dokumenten finden konnte, zusammengefasst und zum Teil auch die Originalakten abgetippt. Das Original seines maschinenschriftlichen Werkes liegt im Stadtarchiv Hildesheim. Drei gebundene Exemplare der Durchschriften können im Stadtarchiv Hildesheim, im Bistumsarchiv Hildesheim und im Hauptstaatsarchiv Hannover eingesehen werden. Hinweis von Sabine Brand, Hildesheim.]

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Röhrig, Anna Eunike: Die Deutschkatholiken in Hildesheim. Ein vergessenes Kapitel Geschichte. In: Hildesheimer Heimat-Kalender 2001 (2000), S. 80-82.

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Schulze, Otto: Die Entwicklung der Leibesübungen in Hildesheim. In: Alt-Hildesheim. Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim 15 (1936), S. 11-17.

Anmerkungen

[1] Der Artikel von Jutta Finke, Hildesheim, erschien am 21. Juli 2012 in der Sonnabendausgabe der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung, Teil »Aus der Heimat«, S. 40 und wurde in der hier vorliegenden Fassung von Klaus Gottsleben um einige Anmerkungen ergänzt.

[2] 1823: Amt Steuerwald-Marienburg, 1844: Amt Hildesheim.

[3] Machtzum war von 1775 bis 1787 Amtsverwalter in Winzenburg, dann Großvogt der Dompropstei in Hildesheim.

[4] Katharine Philippine (geb. u. gest. 1805), Anton (geb. 1807, gest. 1808), Wilhelmine Louise (geb. 1809), Tochter (geb. u. gest. 1811), Wilhelm Anton (geb. 10. Juni 1812). Es folgten noch Gottlieb Joseph (geb. 1814 in Celle) und Anton Hermann (geb. 1817 in Moritzberg).

[5] Heute Bergstraße 26.

[6] Heute Bennostraße 5.

[7] »Spannend ist die Ansicht, die junge Turner vor der Mauritiuskirche im Hintergrund zeigt – spannend, weil sie viele Details des offensichtlich begeisterten Turnens im Freien zeigt, spannend aber auch, weil der Ort dieser Turnübungen nicht genau bekannt ist. Otto Schulze gab 1936 in seinem Aufsatz zur Entwicklung der Leibesübungen in Hildesheim an, dies sei der erste Sommerturnplatz am Bergsteinweg. Der Hannoveraner Turnlehrer Hufeland hatte von 1841 bis Anfang 1843 eine Turnanstalt in Neuls Garten vor dem Dammtor in Betrieb. Der Blickwinkel auf die Kirche und die Dächer der alten Stiftshöfe davor passt aber nicht zu der Ortsangabe Bergsteinweg. Ebenso wenig passt das ungeordnet fröhliche Toben der Jungen zu einer professionell geleiteten Anstalt, die mangels Finanzierbarkeit und mangels Beteiligung 1843 schon wieder aufgeben wurde. Die Abbildung zeigt wohl eher die turnbegeisterten jungen Josephiner in ihrer Freizeit – im Garten des Pelizaeus 1833 bis 1835 oder im Garten von Anton Gottslebens Eltern zwischen 1828 und 1832. Wo der Garten des Pelizaeus lag, ist der Redaktion Moritz vom Berge bislang nicht bekannt. Wo aber das Grundstück von Gottslebens Vater lag, ist gewiss: Amtsvogt Christoph Gottsleben wohnte mit seiner Familie – sein Frau verstarb bereits 1828 - im ehemaligen von Bührenschen Stiftshof, heute Bennostraße 5, neben dem Alten Brauhaus. Das Grundstück reichte damals den Hang hinunter bis in den Bereich der heutigen Königstraße – Königstraße und Königsteich gab es noch nicht. Der Urkataster von 1875 zeigt in dem Bereich diesseits der alten Ortsgrenze, wo bis zu seiner Verlegung Anfang der 1870er Jahre der Blänkebach floss, einen schmalen Streifen Land, über den man offensichtlich von der unteren Bergstraße (heute Dingworthstraße) aus die Gärten und Äcker am Hang erreichte: ein Feldweg als Vorläufer der Königstraße. Genau von hier unten entspricht der Blick auf die Mauritiuskirche und die alten Stiftshöfe der Ansicht auf der Lithographie. Mit dem Bild in der Hand konnte die Redaktion Moritz vom Berge die Perspektive aus dem Dachfenster von Dr. Markus Leinemann nachvollziehen.« Aus: Moritz vom Berge, Stadtteilzeitung Hildesheim West Nr. 211 (2010/2011), Dezember/Januar, S. 8-9 und: Otto Schulze: Die Entwicklung der Leibesübungen in Hildesheim. In: Alt Hildesheim. Jahrbuch für Stadt und Stift Hildesheim 15 (1936), S. 11-17.

[8] Als Sporteln bezeichnete man Verwaltungsgebühren, die unmittelbar dem beteiligten Beamten zuflossen; Überreste sind die Notariatsgebühren.

[9] 1823 mit dem Amt Steuerwald zum Amt Steuerwald-Marienburg zusammengelegt.

[10] Hoevel war zuständig für das ehemalige Amt Steuerwald.

[11] Wilhelm Anton Gottsleben hat als 16-Jähriger Schüler des Josephinums mit seinem Freund Joseph Helms um 1828 das Turnen in Hildesheim begründet. Turnen war damals revolutionär. In Preußen war es verboten, im Königreich Hannover, zu dem Hildesheim gehörte, auch nicht gern gesehen und vom Leiter des Josephinums untersagt. Anton turnte deshalb mit seinen Freunden im Garten seiner Eltern am Moritzberg. Von 1833 bis 1835 turnten die Schüler dann in zwei Riegen im Garten des Forstmeisters Pelizaeus – auch am Moritzberg, dann zogen sie in den Pepperworth. Das Jahr 1833 gilt als das Gründungsjahr einer »Turngesellschaft« der Josephiner, denn von diesem Jahr an lief das Turnen unter Anleitung eines älteren Schülers, Andreas Sommer aus Heiligenstadt, in geordneten Bahnen. Aus dieser ersten Hildesheimer Turngesellschaft wurde später der Schülerturnverein »Saxonia«. Aus: Moritz vom Berge, Stadtteilzeitung Hildesheim West Nr. 211 (2010/2011), Dezember/Januar, S. 8-9.

[12] Nach der Thronbesteigung von König Friedrich Wilhelms IV. (1795-1861, König ab 1840) in Preußen änderte sich das Verhältnis von Staat und Kirche. Sichtbarer Ausdruck war die Trierer Wallfahrt von 1844 zum »Heiligen Rock«, für die Thron und Altar die Voraussetzung und Organisation dieser Massenbewegung schufen, die eine halbe Million Pilger innerhalb von 50 Tagen in bemerkenswerter Disziplin nach Trier und zum Defilee an dem Exponat vorbei führte. Der suspendierte schlesische Priester Johannes Ronge (1813-1887) protestierte in einem Aufruf öffentlich gegen das »Götzenfest« und wandte sich bei dieser Gelegenheit gegen die »tyrannische Macht der römischen Hierarchie«. Die Proteste führten zur Gründung der Deutschkatholiken, einer von ihm und Johann Czerski (1813-1893) angeführten Reformbewegung, der sich auch viele Protestanten anschlossen. In Österreich und Bayern wurden die »katholischen Dissidenten« verboten und ausgewiesen, in Preußen geduldet. 1845 trennten sich auf dem »Deutschkatholischen Konzil« in Leipzig etwa 60 000 Anhänger der Deutschkatholiken von der römisch-katholischen Kirche. 1847 erreichten sie ihren Höchststand mit 70 bis 80 000 Anhängern. Ihr rationalistisches Glaubensbekenntnis ließ sie kirchliches Lehramt und päpstliches Primat verwerfen, an Heiligenkult, Bilderverehrung und Fasten Anstoß nehmen. Seit 1850 beginnt der Verfall, der durch Verschmelzung mit den »Freien Protestantischen Gemeinden« (Lichtfreunde) nicht aufgehalten wurde. 1859 fanden sich ihre vom positiven Christentum abgelösten, freidenkerisch gewordenen Reste im »Bund Freireligiöser Gemeinden Deutschlands« zusammen.

[13] Hermann Gottsleben nahm, aus Moritzberg kommend, in Bremen das Schiff Copernicus und reiste als privilegierter Kabinen-Passagier nach Amerika. Am 2. Juni 1846 traf er im Hafen von New York ein. Vgl. Immigrant Ships Transcribers Guild (= ISTG; Vol. 4, Ship Copernicus, Captain Passenger, No. 174) und Schiffliste (Ellis Island immigration center).

Stammliste
Christoph GOTTSLEBEN


0.1
GOTTSLEBEN Christoph Kanzleiinspektor
* um.1747 Hildesheim † 11.09.1797 Hildesheim
 

Quellen: "Norbert Bauerschaper (Internet, 2002)" und "Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012)".

oo 03.05.1774 Hildesheim
HOERLING Marie Magdalene
* um.1757 Hildesheim
 

Schreibweise des Namens auch "Hörling". – Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012)


1. Gottsleben Johannes Anton * . .1775

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

2. Gottsleben Franz Joseph Christoph 83Jhr 3Wo * 25.09.1777 Hildesheim † 22.10.1860 Hildesheim > 1.1
3. Gottsleben Franz Wilhelm * . .1779

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

4. Gottsleben Friedrich Anton * . .1781

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

5. Gottsleben Franz Joseph * . .1783

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

6. Gottsleben Hermann Anton * . .1787 † . .1849 Sarstedt

Hausvogt im Amt Wohldenberg, später im Amt Ruthe. - Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

Generation 1


1.1
GOTTSLEBEN Franz Joseph Christoph 83Jhr 3Wo Ökonomieverwalter, Amtsvogt, Ortsvorsteher von Moritzberg < 0.1
* 25.09.1777 Hildesheim † 22.10.1860 Hildesheim
Eltern: Gottsleben Christoph , Hoerling Marie Magdalene
 

Christoph Gottsleben, der von 1816 bis 1830 gleichzeitig auch Ortsvorsteher von Moritzberg war, wirkte von 1815 bis 1852 als Amtsvogt des Amtes Marienburg. Seine zahlreichen, zumeist vom Amt angeforderten Berichte beeinflussten die Entscheidungen der vorgesetzten Behörden nicht unerheblich und geben Einblicke in die Verhältnisse des Bergfleckens in dieser Zeit. - Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012)..

oo 16.03.1803 Harsum
MACHZUM Maria Louisa Therese 50Jhr 7Mo 3Wo
* 05.06.1777 Everode † 01.02.1828 Moritzberg
Eltern: Machzum Johann Henrich , Raesfeldt Marie Anna Katharine Philipp.
 

Schreibweise des Namens auch <Marie Louisa Therese Machtzum>.


1. Gottsleben Katharine Marie Magdalene * 24.07.1803 Hildesheim

Katharine Gottsleben blieb unverheiratet und lebte bei ihrem Vater, später bei den Brüdern in Hildesheim. – Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

2. Gottsleben Katharine Philippine 2Wo 1Ta * 12.11.1805 Harsum † 27.11.1805 Harsum

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

3. Gottsleben Anton * . .1807 Harsum † 26.06.1808 Harsum

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

4. Gottsleben Wilhelmine Luise * 12.03.1809 Harsum

Wilhelmine Luise Gottsleben blieb unverheiratet und lebte bei ihrem Vater, später bei den Brüdern in Hildesheim. - Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

5. Gottsleben N.N. * . .1811 Harsum † . .1811 Harsum

Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

6. Gottsleben Wilhelm Anton 55Jhr 3Mo 1Wo * 10.06.1812 Marienburg † 17.09.1867 Hildesheim

7. Gottsleben Gottlieb Joseph * . .1814 Celle

Joseph Gottsleben erlernte auf der "Ökonomie Heinde" Landwirtschaft (Ökonomieverwaltung). War 1844 Adjunkt seines Vaters in Moritzberg und später "Aktuar" (lat. actuarius "Aktenbewahrer", mittlerer Gerichtsbeamter). – Quelle: Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012).

8. Gottsleben Anton Hermann * 07.03.1817 Moritzberg † . .1902 West Bend > 2.1

Generation 2


2.1
GOTTSLEBEN Anton Hermann Farmer < 1.1
* 07.03.1817 Moritzberg † 1902 West Bend Lebensorte: Hildesheim Kewaskum  
Eltern: Gottsleben Franz Joseph Christoph , Machzum Maria Louisa Therese
 

Hermann Gottsleben nahm, aus Moritzberg kommend, in Bremen das Schiff Copernicus und reiste als privilegierter Kabinen-Passagier nach Amerika. Am 2. Juni 1846 traf er im Hafen von New York ein. Vgl. Immigrant Ships Transcribers Guild (= ISTG; Vol. 4, Ship Copernicus, Captain Passenger, No. 174 ) und Schiffliste (Ellis Island immigration center). - "(...) The parents of Fremont E. Gottsleben are Herman and Paulina (von Rohn) Gottsleben, both natives of Germany, the former born at Hildesheim, Germany, the latter at Leipsic [Leipzig]. They were both single when they came to the United States, their marriage being celebrated in the town of Polk, Wis. While in his native land the father [Anton Hermann Gottsleben] occupied the position of manager in a distillery. (...) After coming to the United States Herman Gottsleben turned his attention to agricultural pursuits, and was numbered among the farmers of Washington county. Wis., his home adjoining the city limits of West Bend. There he devoted his time to the cultivation and improvement of his land until in a runaway he suffered the loss of a leg, and in consequence is now living retired in Kewaskum. (...) The Von Rohns of Leipsic [Leipzig] were prominent, wealthy and influential people, and remain so to the present day". - Quellen: "Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J. H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f.", "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)", "BevLinky (mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, State Census, 1855 <H [Hermann] Gottesleben [Gottsleben]; Wohnort: West Bend, Washington, Wisconsin>; United States Census, 1860, 1870 und 1900 <1910: richtiges Geburtsdatum März 1817>; Wisconsin, Death Records, 1867-1907 <Tod: 1902, West Bend; Geburtstag: 09.03.1822 in Germany>)" und "Jutta Finke, Hildesheim (Aufsatz in der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung vom 21. Juli 2012)".
 

oo < 1852 Polk
ROHN Paulina 72Jhr 3Mo 2Wo Housewife
* 02.04.1828 Leipzig † 25.07.1900 Kewaskum Lebensorte: Leipzig Kewaskum  
Eltern: Rohn Wilhelm (William) , Thom Theres(i)a
 

"(...) The parents of Fremont E. Gottsleben are Herman and Paulina (von Rohn) Gottsleben, both natives of Germany, the former born at Hildesheim, Germany, the latter at Leipsic [Leipzig]. They were both single when they came to the United States, their marriage being celebrated in the town of Polk, Wis. (...) The Von Rohns of Leipsic [Leipzig] were prominent, wealthy and influential people, and remain so to the present day". - Als Herkunftsregion der Familie Rohn, die 1846 nach Amerika immigrierte, wird "Bohemia [Böhmen]" in den Volkszählungen angegeben. Nach der Biographie der Familie "Fremont E. Gottsleben" lebte die Familie Rohn jedoch vor ihrer Auswanderung in Leipzig. - Quellen: "Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J. H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f.", "BevLinky (mundia.com, September 2013)", "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Death Records, 1867-1907 <Tod: 1900, Kewaskum>)".


1. Gottsleben Robert A. 47Jhr 8Mo 1Wo * 14. 09.1852 † 23.05.1900 > 3.2
2.
Gottsleben Min(n)a * um 1852 West Bend > 3.1  
3. Gottsleben Helen(a) * . .1855 > 3.3
4. Gottsleben Fremont Emil 50Jhr 3Mo 2Wo * 27.10.1856 West Bend † 15.02.1907 Winneconne > 3.4
5. Gottsleben Emil * . .1857

Quelle: Chris Bitner (mundia.com, September 2013).

6. Gottsleben Theresa * um 1860 West Bend > 3.5
7. Gottsleben Franklin (Frank) Christopher 96Jhr 3Mo 1Wo * 17.11.1861 † 26.02.1958 Alameda > 3.6
8. Gottsleben Anna H. * . .1872 West Bend > 3.7

 

Maryland, Baltimore
 Passenger Lists Index,
1820-1897.

Herrmann Gottsleben
(1846)
(Department of labor,
immigration and
naturalization service)

United States Census, 1855

Town of West Bend
H Gottesleben

Antrag Reisepass
(Trip to Germany)

Milwaukee
March 21, 1859
Hermann Gottsleben


 

United States Census, 1860

Town of West Bend
Familie Herrman Gottsleben

United States Census, 1870

Village West Bend
Familie Herrman Gottsleben

 

 

Generation 3


3.1
GOTTSLEBEN Min(n)a < 2.1
* um 1852 West Bend
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Töchter Pauline und Emilie)" und "BevLinky (mundia.com, September 2013)".

oo
LIEBIG Julius

In Deutschland geboren. - Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Töchter Pauline und Emilie).


1. Liebig Pauline * 08.04.1888 Barton

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926).

2. Liebig Emilie * 27.10.1889 Trenton

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926).


3.2
GOTTSLEBEN Robert A. 47Jhr 8Mo 1Wo Veterinary surgeon < 2.1
* 14. 09.1852 † 23.05.1900 Lebensort: Milwaukee   
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J. H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f.", "BevLinky (Mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Geburt der Tochter Pauline Gottesleben>; United States Census, 1900; Wisconsin, Death Records, 1867-1907 <Robert A. Gottesleben; + 1901 in Mayville, Dodge; Wisconsin; Beerdigt in Mayville, Friedhof: Graceland; Beruf: veter. surgeon>)", "Findagrave.com (März 2014; hier: + 1900; Graceland Cemetery Mayville, Dodge County, Wisconsin)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)."

oo
ALBERT Bertha E. 97Jhr
* 07.1865 † 18.02.1963 Milwaukee
Eltern: Albert Godlief (Gottlieb) , N.N. Charlotte
 

Geboren in Wisconsin. - Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1900 <Geburtsort der Eltern von Bertha Gottsleben, geb. Albert: Germany>; United States Census 1910 <Bertha Gottsleben; Wohnort: Milwaukee Ward 7, Milwaukee, Wisconsin; Haushaltsvorstand: Witwe Bertha Gottsleben, 43 Jahre, geb. in Wisconsin; Töchter: Helen Gottsleben, 21 Jahre, geb. in Wisconsin; Charlotte E. Gottsleben, 21 Jahre, geb. in Wisconsin; Frances P. Gottsleben, 18 Jahre, geb. in Wisconsin; Irma H. Gottsleben, 11 Jahre, geb. in Wisconsin>; United States Census 1920; Wisconsin, Death Index, 1959-1977)", "Findagrave.com (März 2014; hier: Glen Oaks Cemetery, Milwaukee, Milwaukee County, Wisconsin)" und "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)".


1. Gottsleben Helena * 15.11.1888 Mayville

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926; Wisconsin, Birth Index 1820-1907 <hier Geburtsort: Dodge, Wisc.)"; "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

2. Gottsleben Charlotte E. 76Jhr 2Mo * 26.02.1890 † 29.04.1966 Ocnomowoc

Geboren in Wisconsin. - Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Death Index, 1959-1977)", "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)", "Findagrave.com (März 2014; hier: Glen Oaks Cemetery, Milwaukee, Milwaukee County, Wisconsin)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

3. Gottsleben Frances Pauline * 03.08.1891

Geboren in Wisconsin. - Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926)", "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

4. Gottsleben Irma H. * 26.07.1898 Mayville † 1920

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Vorname: Erma H. E.>; Wisconsin, Birth Index, 1820-1907 <Vorname: Erma H., Geburtort: Dodge, Wisc.>)", "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)", "Findagrave.com (März 2014; hier: Glen Oaks Cemetery, Milwaukee, Milwaukee County, Wisconsin)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".


3.3
GOTTSLEBEN Helen(a) < 2.1
* 1855
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Marriages, 1836-1930 <Vorname auch: Helen>)", "BevLinky (mundia.com, September 2013)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

oo 29.03.1879 West Bend
STANDISH John Evired
Eltern: Standish William , N.N. Sarah
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Marriages, 1836-1930 <Namen auch: John E. Standisch>).


1. Standish Emma Paulina * Jackson > 4.1


3.4
GOTTSLEBEN Fremont Emil 50Jhr 3Mo 2Wo Railroad employee, Telegraph operator < 2.1
* 27.10.1856 West Bend † 15.02.1907 Winneconne Lebensorte: West Bend Winneconne  
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

"Fremont E. Gottsleben has the honor of being a native of Wisconsin, his birth having occurred in West Bend, Washington county, on the 27th of October, 1856. His parents are Herman and Paulina (Von Rohn) Gottsleben, both natives of Germany, the former born at Hildesheim, Germany, the latter at Leipsic [Leipzig]. - They were both single when they came to the United States, their marriage being celebrated in the town of Polk, Wis. While in his native land the father occupied the position of manager in a distillery. His father (the grandfather of our subject) held office under the government, and his brothers were members of the legal profession. They were a family of prominence and honor, and were widely known in official circles. An uncle of our subject, Antone [Wilhelm Anton] Gottsleben, for his addresses and labors in behalf of the cause of United Germany that established King William on the throne, was honored by the erection of a public monument to his memory in the city of Hildesheim. After coming to the United States Herman Gottsleben turned his attention to agricultural pursuits, and was numbered among the farmers of Washington county. Wis., his home adjoining the city limits of West Bend. There he devoted his time to the cultivation and improvement of his land until in a runaway he suffered the loss of a leg, and in consequence is now living retired in Kewaskum. - The subject proper of this sketch acquired his education in the public schools of West Bend, and in the railroad depot of that place learned telegraphy. At the age of twenty-two years he became identified with railroad work in Milwaukee, at which time he secured a position as telegraph operator in the office of the Chicago, Milwaukee & St. Paul railroad. On May 14, 1880, he became agent at Iron Ridge Junction, and July 7, 1892, was appointed general agent at Winneconne, where he has since made his home. His sixteen-years' continuance in this line of work shows his adaptability to it, and his excellence is recognized by his employers. - On the 10th of October, 1881, at Iron Ridge, Wis., was celebrated the marriage of Mr. Gottsleben and Miss Clara C. Nehls, daughter of John C. Nehls, a hotel keeper at that place. He afterward removed to Juneau, Wis., where he engaged in hotel keeping four years, and was then appointed postmaster, which position he filled four years. At this writing he is living retired. To Mr. and Mrs. Gottsleben have come three children - Claudia Ida, born July 1, 1884; Helga Johanna T., born May 20, 1886; and Meta Francisca, born November 25, 1888. Mr. Gottsleben is a member of the Masonic Fraternity and the Knights of Pythias Lodge, in which latter organization he has served as vice-chancellor. In his political views he is a Republican, but has never had time or inclination to seek public office. On both the paternal and maternal sides he comes from wellknown families. The Von Rohns of Leipsic [Leipzig] were prominent, wealthy and influential people, and remain so to the present day. Mr. Gottsleben has two brothers living in Wisconsin - Robert A., a veterinary surgeon in Milwaukee; and Franklin C., railroad station agent at Kewaskum, Wisconsin". - Quelle: Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J. H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f. - "Obituary 1907. - Fremont E. Gottsleben was born October 27, 1857 [1856], at West Bend, Wis. He was married to Miss Clara C. Nehls at Iron Ridge, Dodge county, Wis. October 10, 1881. As a result of this union there were born unto them four daughters, Meta (deceased), Claudia of Isle of Pines, Helga and Winnie of this village. He had been on the C. M. & St. P. railroad as relief agent at Horicon, where he was taken ill and in consequence returned home last Saturday. He sank rapidly under a complication of diseases, until Friday Feb. 15, 1907, when just before the dawn of the day, in the Eastern skies of the natural world, his earthly sun set in the western horizon of life, never again to shine forth in this world. His spirit had gone to the higher Courts where the Supreme Architect of the Universe presides. The greater part of his life was occupied as a railroad employee. He was for a number of years station agent for the C. M. & St. P. railroad at Winneconne, when three years ago he retired. Mr. Gottsleben was a kind and affectionate husband, a devoted father, and a good citizen. He will be misses for his place will be vacant. There remain to mourn his loss a wife, three daughters, one brother, four sisters and many sympathizing friends. His remains were laid at rest in the village cemetery, Sunday Feb. 17, 1907 after appropriate services at the residence by the writer [Rev. Howard Miller], and services at the grave by the Masonic order, of which the deceased was a member. He was also a member of the K. of P. lodge, which was present at the obsequies. Mr. Gottsleben was also affiliated with the Equitable Fraternal Union an the Modern Woodmen. He also was a member of the Order of railroad telegraphers. Rev. Howard Miller (Abschrift eines Zeitungsausschnitts von 1907)". - Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Death Records, 1867-1907 <Geburtsdatum 15.10.1857>", "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin: Birth Oct. 1856", "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls", "BevLinky (mundia.com, September 2013)" und "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" (Internet, 30.12.2012).

oo 10.10.1881 Iron Ridge
NEHLS Clara Cecelia 57Jhr 10Mo 2Wo
* 05.10.1864 Iron Ridge † 20.08.1922 Port Arthur Lebensort: Winneconne   
Eltern: Nehls Johann Carl Friedrich , Sibonus Johanna Wilhelmina
 

Obituary. - Funeral services for Mrs. Clara Gottsleben were held last Thursday afternoon at 2 o'clock from the Presbyterian church. Rev. O. E. DeWitt officiated. The deceased was a former resident here, moving to Texas a few years ago [abt. 1913], where she passed away Sunday morning, Aug. 20. The remains were accompanied here by her daughter, Winnifred, and her husband. Interment was in the family lot of the village cemetery, where her husband and daughter are buried. - Publ. in: Daily Northwestern, Aug. 28, 1922. - Weitere Quellen: "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin", "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls", "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1910; Texas, Deaths, 1890-1976)" und "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" (Internet, 30.12.2012).


1. Gottsleben Claudia Ida * 01.07.1884
> 4.2
2. Gottsleben Helga Johanna T. * 20.05.1886

Quellen: "Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J.H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f.", "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin" (im Census First name: Helen J., Birth: May 1886, Age: 9 years) , "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls" und "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" (Internet, 30.12.2012).

3. Gottsleben Meta Francesca 17Jhr 3Mo 2Wo * 25.11.1888 Iron Ridge † 11.03.1906 Winneconne †Urs: Diabetes

Obituary 1906. - Miss Meta Francesca Gottsleben, daughter of Mr. and Mrs. F. E. Gottsleben, dies at 7 A. M. Sunday, March 11, 1906, aged 17 years, 3 month and 16 days, her death resulting from diabetis mellitus, with which she has been invalid for about six months. She was born at Iron Ridge, Wis., Nov 25, 1888 and came with her parents to Winneconne about fourteen years ago. When her health falled she was a student of the High school and a member of the junior class and was painstaking and proficient in her studies. She possessed an unusually quiet sweet and attractive disposition and had an unbounded affection for her parents and sisters and was loved by her acquaintances for her pleasant and ladylike demeanor. The funeral was held from the residence at 2 A. M. Tuesday, and was largely attended, the services being conducted by Rev. O. Th. A. Hoyer, pastor of the German Lutheran church, and the remains were laid at rest in the village cemetery. The students of the High school attended in a body and added a beautiful floral emblem of their sorrow to the very many tributes of flowers which covered the casket. Among the relatives from elsewhere who were called here by the sad occurence were Mr. Joh. Nehls of Juneau, father of Mrs. Gottsleben, Mr. and Mrs. Frank C. Gottsleben and family of Kewaskum, Mrs. F. Lauer and Miss Marie Klumo of West Bend, Mrs. C. Achtenhagen of Mayville, and Mrs. J. E. Standish of Milwaukee. Besides her parents the deceased is survived by three sisters, Claudia, Helga and Winnie, who all have the profound sympathy by the community. Mr. and Mrs. Gottsleben desire to thank their many friends for their kindness and sacrifices during their sad bereavement, and to assure them that they will need only the opportunity to prove their appreciation. - Publ. in: Winneconne local, Mar. 16, 1906. - Weitere Quellen: "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin", "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls" und "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" (Internet, 30.12.2012).

4. Gottsleben Winnie B. 89Jhr * 06.11.1899 † 12.11.1988 Port Arthur > 4.3


3.5
GOTTSLEBEN Theresa < 2.1
* um 1860 West Bend
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Tochter Ida>)", "BevLinky (mundia.com, September 2013)"und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

oo
LAUER Florian

Geboren in Granville, Wis. - Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <Tochter Ida>).


1. Lauer Ida * 14.11.1894 West Bend

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926).


3.6
GOTTSLEBEN Franklin (Frank) Christopher 96Jhr 3Mo 1Wo Railroad station agent < 2.1
* 17.11.1861 † 26.02.1958 Alameda Lebensort: Kewaskum   
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "Teilnahme am Begräbnis seiner Nichte Meta Francesca Gottsleben 1906 <hier: ... Mr. and Mrs. Frank C. Gottsleben and family of Kewaskum ...>", "US Federal census 1930 <hier: Frank C. Gottsleben, Age: 68, Birth: about 1862, Spouse: Magdalena Gottsleben, Age: 64, Birth: abt. 1866, Residence: Milwaukee (City), Wisconsin>, "US Federal census 1920 <hier: Frank C. Goatslaben, Spouse: Magdalina Goatslaben, Residence: Wankesha, Wisconsin>" und "Oshkosh Daily Northwestern, Wednesday, March 14, 1906, Oshkosh, Wisconsin <hier Hinweis auf Gewerkschaftsarbeit: Milwaukee, [...] F. C. Gottsleben, Herman Gottsleben, Miss Alma Gottsleben and Miss Adela Gottsleben [...] of the international executive board [...] the United Mine Workers [...]>". - Zur Familie Gottsleben (Hildesheim-USA): Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J. H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f. - Weitere Quellen: "BevLinky (mundia.com, September 2013)", "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census 1900, 1930; Wisconsin, State Census, 1905; California, Death Index, 1940-1997)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

oo
KLUMB Magdalena
* 1864 †  >.1930
 

Quellen: "Teilnahme am Begräbnis seiner Nichte Meta Francesca Gottsleben 1906 <hier: ... Mr. and Mrs. Frank C. Gottsleben and family of Kewaskum ...>", "US Federal census 1930 <hier: Frank C. Gottsleben, Age: 68, Birth: about 1862, Spouse: Magdalena Gottsleben, Age: 64, Birth: abt. 1866, Residence: Milwaukee (City), Wisconsin>, "US Federal census 1920 <hier: Frank C. Goatslaben, Spouse: Magdalina Goatslaben, Residence: Wankesha, Wisconsin>, "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)" und "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census 1900; Wisconsin, State Census, 1905)".


1. Gottsleben Adele Rose (Adela) 96Jhr 4Mo 4Wo * 22.12.1886 Riceville † 20.05.1983 San Francisco

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926; California, Death Index, 1940-1997)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

2. Gottsleben Herman Henry 85Jhr 10Mo 2Wo * 03.09.1888 Kewaskum † 21.07.1974 Sarasota

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926; United States World War I Draft Registration Cards, 1917-1918; United States World War II Draft Registration Cards, 1942)", "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

3. Gottsleben Alvin Gustav(e) * 08.01.1891 Kewaskum † 27.10.1978 Milwaukee > 4.4


3.7
GOTTSLEBEN Anna H. < 2.1
* 1872 West Bend
Eltern: Gottsleben Anton Hermann , Rohn Paulina
 

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Marriages, 1836-1930)", "BevLinky (mundia.com, September 2013)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

oo 14.06.1893 Kewaskum
ZELLY William A.
* Beloit
Eltern: Zelly Augustus , N.N. Mary
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926 <bei Geburt der Tochter Kathleen Emma Name: William A. Zilley>; Wisconsin, Marriages, 1836-1930 <hier Name auch: William A. Zelly>).


1. Zilley Kathleen Emma * 11.03.1897 Turtle

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Births and Christenings, 1826-1926).

Generation 4


4.1
STANDISH Emma Paulina < 3.3
* Jackson
Eltern: Standish John Evired , Gottsleben Helen(a)
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Marriages, 1836-1930).

oo 10.11.1903 Milwaukee
HOAG Edgar L.
* Holy Oke
Eltern: Hoag Edgar L. , Miller Jenina M.
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Wisconsin, Marriages, 1836-1930).


4.2
GOTTSLEBEN Claudia Ida < 3.4
* 01.07.1884
Eltern: Gottsleben Fremont Emil , Nehls Clara Cecelia
 

Quellen: "Fremont E. Gottsleben. In: Commemorative biographical record of the Fox River Valley counties of Brown, Outagamie and Winnebago: Containing biographical sketches of prominent and representative citizens, and of many of the early settled families. Chicago: J.H. Beers, 1895, Vol. 2, S. 1054 f.", "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin", "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls" und "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" (Internet, 30.12.2012).

oo
WITTER Louis Alfred
* 1882
Eltern: Witter G. A. , Froxell Emma
 

Louis A Witter in the 1940 Census, "Age: 58, born abt 1882, Birthplace Iowa, Home in 1940, Portland, Multnomah, Oregon, Household Members, Head: Louis A Witter, Age: 58, Wife: Claudia I Witter, Age: 55, Son: George A Witter, Age: 31, Son: Jack A Witter, Age: 24". - Quellen: "1940 United States Federal Census, Census & Voter Lists" und "Iowa, Births and Christenings Index, 1857-1947" (Birth: Louis Alfred Witter, Mother: Emma Froxell Witter, Father: G A Witter).


1. Witter George Amos 49Jhr 3Mo 4Wo * 01.12.1908 † 30.03.1958 Los Angeles > 5.1
2. Witter Jack A. * 03.04.1915 Port Arthur > 5.2


4.3
GOTTSLEBEN Winnie B. 89Jhr < 3.4
* 06.11.1899 † 12.11.1988 Port Arthur
Eltern: Gottsleben Fremont Emil , Nehls Clara Cecelia
 

Winnie Gottsleben, geb. in Wisconsin, besuchte 1918 die "Senior Class" der "Port Arthur High School" in Texas und war im Frühjahrshalbjahr ("Spring Term") "Vice president" der "Senior Class" ("Colors: Gold and white; Flower: Daisy; Class motto: But never"). Im "The Seagull, Yearbook of Port Arthur High School, 1918, page 24" finden wir eine Beschreibung von ihr: "Winnie Gottsleben, 'Winnie'. Vice President, Class '18. What we can first say about Winnie is that she is good sport. She is one of that kind of girls what always likes to say, 'Mr. President, I move that we have a Senior dance at my house.' She is one that always brings good cheer to those who never have a good time. Yes, her hand has already been won". - Winnie Gottsleben-Garrett und ihr Ehemann begleiteten 1922 in Winneconne die Beerdigung von Winnies Mutter Clara Cecilia, die ihre letzten Jahre bei ihnen in Port Arthur, Texas, verbracht hatte. - Vgl. Obituary (Daily Northwestern, Aug. 28, 1922): "The deceased was a former resident here, moving to Texas a few years ago [abt. 1913], where she passed away Sunday morning, Aug. 20. The remains were accompanied here by her daughter, Winnifred, and her husband." - Obituary 1988: "Winnie Gottsleben Garrett, 89, of Port Arthur died Saturday at St. Mary Hospital after an illness. She was a native of South Winneconne, Wis., and lived in Port Arthur 76 years. Services will be at 11 a.m. at the Presbyterian Church of the Convenant of Port Arthur, with burial at Greenlawn Memorial Park. Arrangements are under the direction of Clayton-Thomspon Funeral Home in Groves. Survivors include one son, William M. Garrett of Orange Park, Fla.; two daughters, Winifred Garrett Rodriguez of Groves and Ann Garrett Nelson of Houston; 10 grandchildren and 14 great-grandchildren." Publ. in: Port Arthur News (Obituaries), 1988 (13. November). - Weitere Quellen: "1900 federal census for Winnebago County, Wisconsin", "Descendants of Carl Hinrich Friedrich Nehls", "Descendants of Johann Carl Friedrich Nehls" "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census 1900; Texas, County Marriage Index, 1837-1977)" und "The Seagull, Yearbook of Port Arthur High School, 1918 (Internet, Dezember 2012)".

oo 03.08.1918 Jefferson
GARRETT William Matthew
* 28.03.1893 Haynesville
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Texas, County Marriage Index, 1837-1977; United States Federal Census 1940 <Residence: Port Arthur, Spouse of Winnie Gottsleben: William Matthew Garrett>; United States World War I Draft Registration Cards, 1917-1918). - Schwester: Rebecca Garrett (* um 1895). - Eltern: William Mathew Garrett und Estelle Weaver (* um 1863, + 13.08.1943 Hayneville, Alabama; Eltern von Estelle: William Weaver und Mary Ella Raines). - Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1910; Alabama, Deaths, 1908-1974).


1. Garrett Winifred Estelle 90Jhr 11Mo 2Wo * 05.02.1920 Port Arthur † 24.01.2011 San Antonio
> 5.3
2. Garrett William M. (Bill) * 16.04.1924

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1930, 1940; United States Public Records Index <Birth Date:16 Apr 1924, Residence Place: Orange Park, Florida, United States, Possible Relatives: Joyce Garrett, Nancy H Garrett, Nancy L Garrett>)", "Todesanzeige seiner Mutter (hier: <Winnie Gottsleben Garrett, 89, of Port Arthur [...] Survivors include one son, William M. Garrett of Orange Park, Fla.[...]>" und "Todesanzeige seiner Schwester Winnefred Garrett Rodriguez (hier: <she is survived by [..] her brother Bill Garrett of Orange Park, Florida>)".

3. Garrett Ann * 31.08.1928 Port Arthur > 5.4


4.4
GOTTSLEBEN Alvin Gustav(e) < 3.6
* 08.01.1891 Kewaskum † 27.10.1978 Milwaukee
Eltern: Gottsleben Franklin (Frank) Christopher , Klumb Magdalena
 

Quellen: "Scott Lawrenz (mundia.com, September 2013)", "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1900; Wisconsin, State Census 1905 und 1930; United States World War I Draft Registration Cards, 1917-1918; United States World War II Draft Registration Cards, 1942; Wisconsin, Death Index 1959-1997; United States Social Security Death Index)" und "Chris Bitner (mundia.com, September 2013)".

oo
ALTENHOFEN Edna Ramona
* 24.03.1892 † 18.04.1984 San Francisco
Eltern: Altenhofen N.N. , Bachus N.N.
 

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: California, Death Index, 1940-1997, geb. in Wisconsin, Name des Vaters: Altenh[o]fen, Name der Mutter: Bachus)" und "Mundia.com".


1. Gottsleben Alvin Jr. * .um.1926

"Alvin A. Gottsleben, Wauwatosa, Sociology, Michigan State College; Milwaukee Extension." Gefunden in: University of Wisconsin Madison; Badger Yearbook (Madison, WI), Class of 1950, S. 228. - Weitere Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1930 und 1940).

2. Gottsleben Robert H. 67Jhr 3Mo 4Wo * 25.03.1927 † 22.07.1994 San Francisco > 5.5
3.
Gottsleben Allton E. 69Jhr 9Mo 1Wo * 08.04.1934 † 19.01.2004

Quellen: "Ancientfaces.com (Geburt-/Sterbedatum: Wauwatosa High School, Cardinal Pennant Yearbook Wauwatosa, WI.,- Class of 1952, S. 91)" und "FamilySearch (März 2014; hier: United States Public Records Index)".

Generation 5


5.1
WITTER George Amos 49Jhr 3Mo 4Wo < 4.2
* 01.12.1908 † 30.03.1958 Los Angeles
Eltern: Witter Louis Alfred , Gottsleben Claudia Ida
 

"I have two large boxes of photos of George Amos & Irene Witter. George & Irene lived in Ca. but there [grand?]parents lived in Portland, Or. They are Louis Alfred Witter & Claudia Gottsleben Witter. George Amos had a brother Jack Witter b. 03 Apr 1915 Port Arthur, Texas. Other relation that may be interested in these photos would be descendants of Winnie Gottsleben, Helga Gottsleben, Meta Gottsleben." - Posted in GenForum (Genealogy.com) by Larry Nehls, Date: December 21, 2006 (Internet 03.01.2013). - Weitere Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: California, Death Index, 1940-1997).

oo
ANTESDEL Irene


5.2
WITTER Jack A. < 4.2
* 03.04.1915 Port Arthur
Eltern: Witter Louis Alfred , Gottsleben Claudia Ida
 

"I have two large boxes of photos of George Amos & Irene Witter. George & Irene lived in Ca. but there [grand?]parents lived in Portland, Or. They are Louis Alfred Witter & Claudia Gottsleben Witter. George Amos had a brother Jack Witter b. 03 Apr 1915 Port Arthur, Texas. Other relation that may be interested in these photos would be descendants of Winnie Gottsleben, Helga Gottsleben, Meta Gottsleben." - Posted in GenForum (Genealogy.com) by Larry Nehls, Date: December 21, 2006 (Internet 03.01.2013).

oo
WALDRON Janet


5.3
GARRETT Winifred Estelle 90Jhr 11Mo 2Wo < 4.3
* 05.02.1920 Port Arthur † 24.01.2011 San Antonio
Eltern: Garrett William Matthew , Gottsleben Winnie B.
 

Obituary 2011 - Winifred Garrett Rodriguez. San Antonio - Born February 5, 1920, a Port Arthur resident for most of her life, Winifred passed away in her home in San Antonio, Texas, January 24, 2011. After attending the University of Texas in Austin, she returned home and married James J. Rodriguez, her loving partner for 57 years. She was an active member of the First Presbyterian Church, the P.E.O and the Service League. She was a lover of fine art, fine food, philosophy and conversation and so enjoyed sharing this with her friends and family both in her home and theirs but especially around her well renowned dinner table. In her travels and in her expert shopping, she acquired art and beautiful items from around the world that not only made her own home a pleasure to explore, but also graced the homes of others as her hobby of interior decorating blossomed into a career. She lived each day to spread her love and beauty. She taught us women in her family to be tender and loving but strong and willful when necessary. She was a confidant who never told the secrets given to her, and for this she is irreplaceable. The family would like especially to thank Mary Jane Callaghan of Port Arthur and Virginia Hernandez of San Antonio whose assistance to Winifred was an enormous blessing and enabled Winifred to continue her impeccable presentation of self and home and became dear friends as well. Winifred was preceded by her parents Winnie Gottsleben and William Matthew Garrett and her husband James. She is survived by her daughter J'Ann Rodriguez-Carter and son-in-law Jim Carter of San Antonio and her son James Jay Rodriguez of Memphis, TN; her sister Ann Nelson of Houston, her brother Bill Garrett of Orange Park, Florida. She was G-Lady (the Grand Lady) to her seven grandchildren Laura, Hannah, Judith, Jessica, Matthew, Johanna and Juliet and three great grandchildren, Sydney, A.J. and Maddie, who will have a new brother in the spring. Services will be at 1:00 PM Friday, January 28, 2011 at Greenlawn Memorial Park with Rev. Clay Faulk, officiating. Arrangements are under the direction of Clayton Thompson Funeral Home in Groves. - Quelle: "PAnews.com, Port Arthur, Texas, January 26, 2011 (Internet 03.01.2013)" und "FamilySearch (März 2014; hier: Texas, Birth Index, 1903-1997; Texas, Birth Certificates, 1903-1935; United States Census, 1930, 1940)".

oo
RODRIGUEZ James Joseph 85Jhr 2Mo 1Wo
* 02.01.1911 † 12.03.1996 Jefferson
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Texas, Birth Index, 1903-1997 <Geburt der Tochter J Ann>; United States Social Security Death Index).


1. Rodriguez James Jay * 14.03.1948 Jefferson

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Texas, Birth Index, 1903-1997).

2. Rodriguez JoAnn * 22.03.1950 Jefferson > 6.1


5.4
GARRETT Ann < 4.3
* 31.08.1928 Port Arthur
Eltern: Garrett William Matthew , Gottsleben Winnie B.
 

Quellen: "FamilySearch (März 2014; hier: Texas, Birth Certificates, 1903-1935; United States Census, 1930, 1940)" und "Jefferson County, TX, Birth, 1928 (Internet, 04.01.2013)".

oo
NELSON N.N.


5.5
GOTTSLEBEN Robert H. 67Jhr 3Mo 4Wo Professor Stanford University < 4.4
* 25.03.1927 † 22.07.1994 San Francisco
Eltern: Gottsleben Alvin Gustav(e) , Altenhofen Edna Ramona
 

Wissenschaftliche Vita: "Robert Gottsleben (deceased 1994 in San Francisco) earned an undergraduate degree in Speech Pathology from the University of Wisconsin and a Master's degree in the same field from Stanford University. He worked for many years with Dorothy Tyack at the San Francisco Scottish Rite Center for Childhood Language Disorders. Tyack and Gottsleben both independently and jointly authored numerous publications. Their articles on child language and reading appeared in the Journal of Child Language, the Journal of Psycholinguistic Research, the Journal of Speech and Hearing Disorders, and Language, Speech, and Hearing Services in the Schools. Tyack and Gottsleben co-authored Language Sampling, Analysis and Training, first published in 1974. The third edition of this publication, co-authored by Dorothy Tyack and Gail Venable, was published in 1999 by Pro Ed." - Hochzeitsanzeige: "Jeanne Dorst, Mr. Gottsleben to Wed Friday. - Wauwatosa, Methodist Church will be the setting friday for the wedding of Miss Jeanne M. Dorst and Robert H. Gottsleben, son of Mr. and Mrs. Alvin Gottsleben, sr., Portland av. The bride-elect is the daughter of Mr. and Mrs. Alfred Dorst, W. Wisconsin av. Maid of honor at the 7 p.m. rites will be Miss Murlyn Scheer, Pasadena blv. The bridesmaids will be the the future bride's aunt, Miss Margo Morall, W. Gledale av., and Miss Ann Thomson, Mount Lebanon, Pa. The flower girl and ring bearer will be Mimi and Robert Nett, Richmont ct. Mr. Gottsleben has asked his brother Allton Gottsleben, to be best man. The ushers will be James Wittenberg, Hillcrest dr., Donald Dorst, the future bride's brother, Donald Pederson, Red Arrow ct., and John Kremers, N. 60th st. Miss Dorst will entertain for her attendants at a tea Thursday. Those who have been hostesses for her are Mrs. P.J. Henneberry, Mrs. Dorst, Mrs. Gottsleben, sr., and Misses Morall and Scheer. The wedding reception will be at the Athletic club. The young people will make their home in Madison where Mr. Gottsleben attends the University of Wisconsin." - Quelle: Milwaukee journal 1948, Sept. 14 (Tuesday), S. 5. - Hinweis auf Alvin A. und Robert H. In: University of Wisconsin Madison - Badger Yearbook (Madison, WI), Class of 1950, S. 228. - Professor am "National Institute of Neurological Disorders and Stroke (NINDS)" an der "Stanford University", California. - Weitere Quellen: "Ancient faces (Internet)" und "FamilySearch, März 2014; hier: United States Social Security Death Index; California, Death Index, 1940-1997; United States Public Records Index)".

oo 17.09.1948 Wauwatosa
DORST Jeanne M. 45Jhr 10Mo 2Wo
* 11.11.1927 Milwaukee † 30.09.1973 Washington
Eltern: Dorst Alfred W. ,
Henneberry Lucille Katherine
 

Jeanni Dorst: *11.11.1927 in Milwaukee, Wisconsin, + 30.09.1973 in Washington, DC. - Quellen: "mundia.com. <Muss noch geprüft werden, ob die hier genannte Jeanni Dorst Ehefrau von Robert Gottsleben ist. Bei mundia.com nur anonyme Angabe verh., 1 Sohn>" und "FamilySearch (März 2014; hier: United States Census, 1930 <Jean Dorst, Milwaukee, Wisconsin mit den Eltern Alfred und Katherine Dorst im Haushalt ihrer Großeltern John und Katherine Henneberry>)".

Generation 6


6.1
RODRIGUEZ JoAnn < 5.3
* 22.03.1950 Jefferson
Eltern: Rodriguez James Joseph , Garrett Winifred Estelle
 

Quelle: FamilySearch (März 2014; hier: Texas, Birth Index, 1903-1997).

oo
CARTER Jim
 

Stand : 16.03.2014
Erstellt mit PC-AHNEN

Stand: März 2014
Klaus Gottsleben
 
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