Familienforschung
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Familie Voß/Voss


Ursprung des Familiennamens Voß/Voss

Vos ist in der plattdeutschen/niederdeutschen sowie niederfränkischen Sprachen (d.h. Niederländisch, Afrikaans und Kleverland Dialekt) das Wort für Fuchs oder Fuchspelz. Etymologisch geht das Wort zurück auf den germanischen Vorläufer fuhsa.
      Als Fuchs wurde damals auch eine Person mit rotem Bart oder rotem Haar bezeichnet. Ein Fuchs kann aber auch im übertragenem Sinne ein kluger Mensch sein (schlauer Fuchs), in Anlehnung an die Fabel des Reineke Fuchs.
      Die Verleihung des Familiennamens könnte aber auch schon allein durch den Besitz eines Fuchspelzes, oder die Ausübung des Berufes Kürschner oder des Jägers von Füchsen zustande gekommen sein. In manchen Fällen ist der Name abgeleitet von einem Objekt oder Gebäude das den Namen Voss hatte z.B. einen Bauernhof namens »Voss« oder einer Herberge/Wirtschaft »de Vos".
      Die Varianten des Namens »Voß« und »Voss« kommen im ganzen norddeutschen Raum vor und sind nahezu deckungsgleich. Nur die relative Konzentration der beiden Varianten im Nordosten ist üblicherweise mehr »Voß« als »Voss«. Die Variante »Vos« kommt dahingegen mehr zur Westgrenze vor, zu den Niederlanden. Damit ist diese eine deutlich mehr westorientierte Schreibweise dieses Namens. Ein Grund hierfür ist sicherlich, die Nähe zum niederländischen Raum wo noch immer vos (also Fuchs, vulpes vulpes) mit einem »s« geschrieben wird. Vermutlich ist diese Schreibweise in der modernen Zeit in Deutschland weitgehend verdrängt worden zugunsten von den anderen beiden Varianten »Voß« und »Voss«.

Verbreitung des Namens Voß/Voss

Deutschland

Im Jahr 2017 gab es 12.022 Telefonbucheinträge zum Namen Voß und damit ca. 32.058 Personen mit diesem Namen. Zum Namen Voss hingegen finden wir nur 6.206 Telefonbucheinträge und somit ca. 16.549 Personen mit diesem Namen. Diese Voß/Voss leben in 410/379 Städten und Landkreisen.
Die meisten Anschlüsse
mit Namen Voß/Voss sind in Hamburg gemeldet, nämlich 662/306. Weitere Kreise/Städte mit besonders vielen Namensträgern Voß sind Berlin (474), Rendsburg-Eckernförde (239), Dithmarschen (222), Region Hannover (217), Steinfurt (210), Plön(183), Steinburg (182), Paderborn (178) sowie Pinneberg mit 167 Einträgen. Von den Namensträgern Voss sind ebenfalls besonders vielen in Berlin (183) gemeldet, gefolgt vom Hochsauerlandkreis (96), von Köln (93), von Rendsburg-Eckernförde (91), vom Emsland (85), Paderborn (79), Kleve (78), Region Hannover (78) sowie Coesfeld mit 76 Einträgen.
      Peter Voß/Voss kommt in Deutschland am häufigsten vor. Michael sowie Thomas sind die nächsten oft gefundenen Vornamen unter dem Namen Voß, gefolgt von Werner, Jürgen, Andreas, Dieter, Heinz, Klaus sowie Hans. Bei den Namensträgern Voss sind Gerhard sowie Jürgen die nächsten oft gefundenen Vornamen, gefolgt von Werner, Manfred, Wolfgang, Heinz, Helmut, Hans und Günter.

Die aktuelle Verbreitung des Namens Voß/Voss in Deutschland finden Sie hier.

Kniestedt und Groß Mahner

Wohnorte der Familie August Voß
im 19. Jahrhundert

Kniestedt

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung des Ortes Kniestedt datiert vom 6. Juni 1209. In einer Urkunde des damaligen Papstes Innozenz III. wird das nahegelegene Kloster Ringelheim unter seinen Schutz gestellt und diesem seine Besitztümer in 60 umliegenden Ortschaften u.a. auch Kniestedt bestätigt. 1548 erscheint zum ersten Male der heutige Name Kniestedt.
      Die Adels-Herren von Kniestedt, die seit Gedenken mit dem eigenständigen Dorf Kniestedt eng verbunden gewesen waren, besaßen drei der größeren Besitzungen, aufgeteilt in einen Oberhof (Stamsitz), einen Mittelhof und den ehemaligen Walhof, auch Unterhof genannt. Dort baute Julius von Kniestedt 1698 das noch heute erhaltene Kniestedter Herrenhaus. Außerdem gab es ca. 12 weitere bäuerliche Anwesen, einen Bäcker, Schlachter, Gastwirtschaft, vier Lebensmittelläden, einen Kohlenhändler, zwei Getreidehändler, einen Schuhmacher, einen Gärtner, einen Steinmetz, eine Schmiede, einen Tischler und einen Stellmacher. Das umliegende Land bestand aus fruchtbaren Äckern, Wiesen und Weiden sowie herrlichen Wäldern.
      Kniestedt gehörte im Mittelalter dem Salzgau an, das wiederum zum 815 durch Ludwig den Frommen gegründeten Bistum Hildesheim gehörte. Hier wurde zwischen Veppstedt, Kniestedt und Gitter Salz gewonnen. Im Hochmittelalter wurde der Salzsumpf um die Quelle(n) trockengelegt und eine Siedlung angelegt, die zunächst »Dat Solt« und später »Dat Solt to Gittere« (Salzgitter) genannt wurde.
      Nach Neuordnung des Fürstentums Hildesheim - so die Bezeichnung des weltlichen Besitzes des Bistums - gehörte Kniestedt ab 1330 zum Amt Liebenburg. Nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde fiel der Ort 1523 an das Herzogtum Braunschweig. 1643 erhielt Hildesheim den größten Teil des früheren Großen Stifts zurück, dazu gehörte auch Kniestedt. Als am 3. August 1802 preußische Soldaten in das Bistum Hildesheim einmarschierten, fiel auch das Hochstift Hildesheim – und mit ihm Kniestedt – an das Königreich Preußen. In der Zeit der Napoleonischen Herrschaft von 1807 bis 1813 gehörte Kniestedt als Commune im Canton Salzgitter im Distrikt Goslar im Departement der Oker zum Königreich Westfalen; den Bürgermeister (Maire) des Cantons stellte die Familie von Kniestedt. Ab 1815 gehörte Kniestedt wieder zum Königreich Hannover, das 1866 vom Königreich Preußen annektiert wurde. Nach Neugliederung der preußischen Landordnung vom 6. März 1884 wurde 1885 aus der Stadt Goslar und den Amtsbezirken Liebenburg und Wöltingerode der Landkreis Goslar gebildet, dem Kniestedt von nun an angehörte.
      Als Folge der Industrialisierung der Region wurde Kniestedt zum 1. April 1938 in die Gemeinde Salzgitter(-Bad) integriert. Zum 1. April 1942 wurde dann die Stadt Watenstedt-Salzgitter gegründet, die 1951 in Salzgitter umbenannt wurde.
Quellen: Wikipedia (November 2017) und Badsalzgitter.de/kniestedt (November 2017).

Groß Mahner

Mahner wird 966/967 erstmals erwähnt. Zur Unterscheidung des südöstlich gelegenen Klein Mahner ist 1355 die heutige Ortsbezeichnung (»in majori Mandere«) überliefert. Damals gehörte Groß Mahner zum Leragau, einem etwa 10 km breiten Gebiet, das im Norden bis an die Aller reichte und im Süden bis an den Harz. Groß Mahner gehörte hier zum Gericht Bocla (heute: Buchladen bei Schladen). Nach dessen Teilung im 14. Jahrhundert wurde der Ort dem neugegründeten Amt Liebenburg zugeordnet.
      Bis 1523 gehörte dieser Bezirk zum Fürstbistum Hildesheim. Dieses musste 1523 mit dem Ende der Hildesheimer Stiftsfehde einen Großteil seiner Gebiete an das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel abtreten, dazu gehörte auch Groß Mahner. Der Prozess, den das Bistum Hildesheim daraufhin vor dem Reichskammergericht um die Rückgabe seiner ehemaligen Bereiche führte, dauerte 120 Jahre. Erst 1643 wurde das Urteil gefällt und Hildesheim erhielt den größten Teil der verlorenen Gebiete wieder zugesprochen.
      Als am 3. August 1802 preußische Soldaten in das Bistum Hildesheim einmarschierten, fiel das Hochstift Hildesheim und das Territorium wurde dem Königreich Preußen angegliedert. 1806 verloren die Preußen alle Gebiete westlich der Elbe an Napoleon und in der darauf folgenden Franzosenzeit gehörte Groß Mahner von 1807 bis 1813 als Commune im Canton Salzgitter des Distrikts Goslar im Departement der Oker zum Königreich Westfalen.
      Nach Ende des napoleonischen Besatzung wurden auf Beschluss des Wiener Kongresses die ehemaligen Hildesheimer Gebiete dem Königreich Hannover zugeordnet. Nach der Schlacht bei Langensalza fiel das Königreich Hannover an das siegreiche Preußen. Hier lag Groß Mahner wieder im Amt Liebenburg. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden etwa 20 neue Wohnhäuser und etliche ältere - vor allem Bauernhäuser - wurden renoviert. Das Haufendorf mit einem kreisförmigen Rundweg um den Ort herum hat seine Gestalt dabei kaum verändert. 1880 begann die neu erbaute Zuckerfabrik ihre erste Kampagne. Der Betrieb bot bis Anfang der 1970iger Jahre der Dorfbevölkerung neben der Landwirtschaft eine weitere Erwerbsmöglichkeit.
      Zum 1. April 1885 wurde durch Zusammenlegung der Ämter Liebenburg und Wöltingerode der Landkreis Goslar gebildet, dem Groß Mahner jetzt angehörte. Seit der Gründung der Stadt Watenstedt-Salzgitter ist Groß Mahner seit 1. April 1942 ein Stadtteil von Salzgitter und bildet hier zusammen mit den Stadtteilen Salzgitter-Bad, Gitter, Hohenrode und Ringelheim die Ortschaft Süd.
Quellen: Wikipedia (November 2017) und Salzgitter.de (November 2017).
Literatur: Wilfried Bartels: Häuser- und Höfegeschichte von Groß Mahner. Baddeckenstedt: Selbstverl., 1980.
Wilfried Bartels: Geschichte von Groß Mahner. Baddeckenstedt: Selbstverl., 1981.
Mechthild Wiswe: Die Flurnamen des Salzgittergebietes. Anhang: Die Ortsnamen des Salzgittergebietes. Braunschweig: Braunschweigischer Geschichtsverein, 1970. Zugl.: Diss. Universität Göttingen, 1968. (= Quellen und Forschungen zur braunschweigischen Geschichte; 17).


Wohnorte der Familie Voß
Kniestedt, Groß Mahner,
Vorsalz, Salzgitter Bad
 


Kniestedt
 


Kniestedt
Gutshaus


Kniestedt
 Kirche


Kniestedt
Herrenhaus



Groß Mahner



Salzgitter



Bad Salzgitter



Bad Salzgitter

Familie August Voß
aus
Kniestedt und Groß Mahner

August Voß ist der bisher bekannte Spitzenahne der Kniestedter Linie der Familie Voß. August lebte von 1743 bis zu seinem Tod im Jahre 1821 als Salzfuhrmann in Kniestedt, einem ehemaligen, bereits 1209 erwähnten Dorf auf dem Gebiet der Stadt Salzgitter, das 1938 in den heutigen Stadtteil Salzgitter-Bad eingemeindet wurde. August heiratete mit 49 Jahren (in zweiter Ehe?) um 1792 die 20 Jahre jüngere Marie Gertrud Busch.
      Sein einziger uns bekannter Sohn Franz Edmund Voß heiratete am 21. Juni 1821 in Groß Mahner die Johanne Sophie Sabine Regine Strube. Franz Edmund arbeitete - wie sein Vater - als Salzfuhrmann und besaß in Groß Mahner ein Bauernhaus ohne Hof und Feld. Damals nannte man die Besitzer dieser Bauernhäuser Kothsasse.
    
 Von Franz Edmund Voß und Sophie Sabine Regine Strube kennen wir drei in Groß Mahner geborene Söhne Franz Heinrich, Christian und Louis (Christof Ludwig). Die Jungs verbrachten ihre Kindheit in Groß Mahner, wahrscheinlich in der Siedlung Voßpaß. Groß Mahner gehörte bis zum 31. März 1942 zum Landkreis Goslar und wurde durch einen Verwaltungsakt am 1. April 1942 ein Teil der Großstadt Watenstedt-Salzgitter. Etwa einen Kilometer nordwestlich von Groß Mahner liegt die Siedlung Voßpaß. Der Ortsname »Voßpaß« erscheint Ende des 18. Jahrhunderts in den Kirchenbüchern. Nach einem Erbregister des 16. Jahrhunderts hatten Bauern aus den umliegenden Orten (Beinum, Groß Mahner, Kniestedt und Salzgitter) Wald und Ackerland bei der späteren Siedlung Voßpaß aus dem Besitz des Domstifts Goslar zur Nutzung erhalten. Als Lehnsnehmer wurden verschiedene Mitglieder einer Familie »Voß« angegeben. Bereits 1689 wurde eine Gaststätte »Voßkrug« erwähnt, diese gehörte einer Familie Voß und lag an der alten Heerstraße. Das umliegende Gelände wurde später als am »Fuchsberg« oder am »Fuchsbach« gelegen bezeichnet, dieser Name leitete sich wahrscheinlich von den Besitzerfamilien »Voß« ab. Einwohnerverzeichnisse aus der Mitte des 19. Jahrhunderts weisen sieben Häuser und etwa 45 Einwohner für diese Siedlung aus.
      Franz Heinrich Voß  heiratete 1856 in Groß Mahner Johanne Marie Elisabeth Sonnemann und blieb mit seiner Familie in Groß Mahner. Über seinen Beruf liegen keine Informationen vor, er wird wohl als Landarbeiter oder als Salzfuhrman gearbeitet haben.
      Sein Bruder Christian Voß  wurde Gastwirt in Salzgitter und betrieb als Besitzer das florierende
»Gasthaus zur Stadt Braunschweig«. Er heiratete um 1860 Marie Frömmling aus Ringelheim und hatte drei Töchter und einen Sohn.
      Der jüngste der Brüder Christof Ludwig (Louis) Voß begann eine Lehre als Kaufmann in Peine und gründete nach verschiedenen Arbeitsstellen in den Jahren 1865/66 das Unternehmen Papiervoss in Hannover.

Die Firma Papiervoss in Hannover

Der während der Industrialisierung des Königreichs Hannover geborene Louis Voß eröffnete nach der Annexion des Königreichs durch Preußen in der ehemaligen Residenzstadt Hannover, nunmehr Hauptstadt der preußischen Provinz Hannover, 1867 in der Burgstraße 9 vor dem Ballhof ein Papier-Ladengeschäft unter seinem eigenen Namen Louis Voss. Durch die eigene Herstellung qualitativ guter wie auch preiswerter Schulschreibhefte brachte es »Voß« oder »der Schreibheftekönig« in der Stadt zu einer gewissen Berühmtheit.
      Noch in der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs trat 1895 Louis Voss’ Sohn Ludwig Voß in das väterliche Geschäft ein und erweiterte das Unternehmen durch eine Ausweitung der Schulhefteproduktion, wofür auf einem am Volgersweg gekauften Grundstück zunächst ein kleines Geschäftsgebäude errichtet wurde. Von diesem Großhandels-Standort aus wurden die Produkte lediglich an Wiederverkäufer abgegeben oder versandt, während der Vater bis zu seinem Tode weiterhin das Ladengeschäft in der Altstadt Hannovers betrieb, das dann erst 1905 aufgegeben wurde.
      Nachdem das Unternehmen am Volgersweg schon nach wenigen Jahren zu einem Großbetrieb angewachsen war, erwarb Ludwig Voß das Hinterland eines in der Straße gegenüberliegenden Grundstückes und errichtete am Volgersweg 37 einen weiteren Neubau für die
»Abteilung B«, die Papierwarenfabrik. Zudem verfügte das Unternehmen bereits um 1900 über eine weitere Immobilie, einen Speicher mit eingefriedetem Grundstück am Südbahnhof mit eigenem Gleisanschluss unter der – damaligen – Adresse Bischofsholer Damm 10–15.
      Schon im Jahr 1904 war der Platz an beiden Standorten im Volgersweg wiederum zu beengt geworden, so dass das Unternehmen nun einen großen zusammenhängenden und verkehrstechnisch günstig gelegenen Grundstücks-Komplex mit den Einzel-Grundstücken Celler Straße 142 und 143 sowie Kohlrauschstraße 1 bis 4 erwarb, um dort einen imposanten Neubau zu errichten. Wohl noch in der Kaiserzeit schuf das in Hannover betriebene
»Atelier für Hochperspektive« von P. Breidert eine belebte und sicherlich geschönte Ansicht des vierstöckigen langgezogenen Werkes mit Wohnungen, in dem neben verschiedenen Pferdekutschen als Transportmittel die damalige Straßenbahn und auch schon ein erstes Automobil zu sehen ist.
      Spätestens nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich die Papiervoss-H.-G. zum führenden Anbieter von Schreibheften auf dem Gebiet der Weimarer Republik wie auch im Ausland entwickelt. Dennoch lag die Haupttätigkeit des Unternehmens im Papiergroßhandel, dessen weiter gestiegene Ausdehnung zu einer Unternehmens-Teilung führte: (1) Eine Großhandlung für Packpapier, die als Aktiengesellschaft
»im Anschluss an das Papierwerk Osthofen unter der Firma« Vereinigte Papierwerke Ebert-Voss A.-G. errichtet wurde und auch Tüten sowie Klosettpapier fabrizierte, und (2) eine von der Firma Voß-Papier-Handelsgesellschaft geführte sogenannte Feinpapier-Abteilung als Großhandel von Papieren für Druckereien, Papierverarbeitungs-Werke und Papierladengeschäften. In dieses Unternehmen trat 1925 der zuvor langjährig als Prokurist der Papiervoss tätig gewesene »Herr Feldmann« als Direktor ein.
     
Inmitten des Kriegsjahres 1942 feierte Papiervoss am 4. Juli sein 75jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass wurde eine Firmenchronik begonnen und gedruckt, die »ein Bild des Werkes zur Zeit dieser Jubelfeier geben und einen kurzen geschichtlichen Abriß und werksgeschichtliche Erinnerungen bringen soll«.
      Bereits ein Jahr später wurden im Oktober 1943 die Firmengebäude von Papiervoss bei Luftangriffen schwer getroffen. Hierzu berichtet die Firmenchronik: »Am 8. und 9. Oktober 1943 konnte das Fabrikgebäude nicht mehr gehalten werden gegen einen Abwurf von unzähligen Brandbomben. Es brannte mit ungeheuerer Feuerentwicklung das große Gebäude und der Oberteil des Speichergebäudes aus. Es hieß sofort wieder aufbauen. Als noch nicht alles gelöscht war, befand sich bereits ein Notdach auf dem Speichergebäude, und am 13.11.43 konnten die ersten neu fertiggestellten Schreibhefte vorgelegt werden. Unser Werk hatte den ersten, zweiten und dritten Stock des Speichergebäudes, den Hof und einen Teil der Keller zur Verfügung. Papiermengen befanden sich noch in einigen Außenlägern«.
      Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Beziehen von Ausweichräumen erfolgte der Wiederaufbau der alten Geschäftsräume. Bis Ende 1973 führte Papiervoss seinen Geschäftsbetrieb weiter, ab 1972 wegen marktwirtschaftlicher Veränderungen und des Alters des Firmenchefs Werner Voss jedoch nur noch in eingeschränktem Rahmen. 1973/74 wurde der Betrieb ganz eingestellt und die Firma Papiervoss im Handelsregister Hannover gelöscht.
Quellen: Wikipedia (November 2017) und Firmenarchiv Papiervoss.
Literatur:
Papiergrosshandlung - Papierwarenfabrik Ludwig Voß. Gegründet 1867. Firmenchronik zum 75jährigen Bestehen. Hannover, 1942. 37 S.  (Privatdruck).
Paul Siedentopf: Papiervoss H.-G., Hannover/vormals Louis Voss/gegründet 1867, in: Das Buch der alten Firmen der Stadt Hannover im Jahre 1927. Haupt-Schriftleitung: P[aul] Siedentopf. Leipzig: Gerlach, 1927, S. 74.
 

Louis Voß, Papierhandlung (seit 1867),
Vossische Papierhandlung und Papierwarenfabrik (seit 1895, vormals Louis Voß),
 Papiervoß KG (seit 1900),
Voß-Papier-Gesellschaft, Feinpapiergroßhandlung (seit 1923, vormals Louis Voß)
>
 

Firmenchronik
75 Jahre Papiervoss
24. Juli 1942

25-Jahr-Feier 1892
 Papiervoss
 

50-Jahr-Feier 1917
 Papiervoss

75-Jahr-Feier 1942
 Papiervoss
 

Das 1904 errichtete Fabrik-
und Geschäftsgebäude
der Vossischen
Papierhandlung und
Papierwarenfabrik


 Wilhelm Feldmann
Teilhaber
von Papiervoss

 Papiervoss
Schneidemaschinen

 Papiervoss
 Linieranstalt

 Papiervoss
 
Falz- und Heftsaal




 Papiervoss
im Oktober 1943



100 Jahre
Papiervoss
1967

Stammliste
(Stand: 12.11.2017)

 August Voß

über drei Generationen
(1743-1944)

0.1 VOß August 78Jhr rk Salzfuhrmann
* um.1743 † 25.05.1821 Kniestdt Lebensorte:  Kniestedt  

Quelle: Familienarchiv Gottsleben.

oo <.1792
BUSCH Marie Gertrud 55Jhr rk
* um.1765 †11.11.1820 Kniestedt Lebensorte:  Kniestedt  

1. Voß Franz Edmund 74Jhr 11Mo 2Wo * 31.03.1792 Kniestedt † 18.03.1867 Groß Mahner > 1.1

Generation 1

1.1 VOß Franz Edmund 74Jhr 11Mo 2Wo rk Salzfuhrmann, Kothsasse (Besitzer e. Bauermhauses) < 0.1
* 31.03.1792 Kniestedt † 18.03.1867 Groß Mahner Lebensorte: Kniestedt Groß Mahner  
Eltern: Voß August , Busch Marie Gertrud

Quelle: Familienarchiv Gottsleben.

oo 21.06.1821 Groß Mahner
Strube Johanne Sophie Sabine Regine 87Jhr 11Mo 3Wo ev
* 21.10.1799 Groß Mahner † 11.11.1887 Groß Mahner Lebensort: Groß Mahner
Eltern: Strube Johann Friedrich Christoph , Wedde Johanne Maria Regine Eleonore

Quelle: Familienarchiv Gottsleben .

1. Voß Franz Heinrich 75Jhr 5Mon * 06.08.1824 Groß Mahner 09.01.1900 Groß Mahner
2. Voß Christian 72Jhr 7Mo 3Wo * 08.04.1827 Groß Mahner † 02.12.1899 Vorsalz (Salzgitter-Bad) > 2.1
3. Voß Louis (Christof Ludwig) 75Jhr * 28.02.1830 Groß Mahner † . .1905 Hannover > 2.2

Generation 2

2.1 VOß Christian 72Jhr 7Mo 3Wo rk Gastwirt < 1.1
* 08.04.1827 Groß Mahner † 02.12.1899 Vorsalz (Salzgitter-Bad) Lebensorte: Groß Mahner Vorsalz (Salzgitter-Bad)  
Eltern: Voß Franz Edmund , Wedden Johanne Sophie Sabine Regine

Quellen: "Familienarchiv Gottsleben" und "Wilfried Bartels: Mehr als vier Jahrzehnte Salzgitters Postamt. Das Geschäftshaus in der Vorsalzer Straße 9. In: Salzgitter Zeitung vom 2 November 2002 <Im Königlichen Amtsgericht Liebenburg erschienen am 12. März 1885 der 'Gastwirth Christian Voß in Vorsalz als Verkäufer' und der 'Postverwalter August Ludley in Kniestedt als Käufer wegen eines Grundstückes'. Dem Kaufvertrag zufolge, den die beiden abschlossen, verkaufte Gastwirt Voß dem Postverwalter Ludley 'seinen an der Straße im Orte zwischen dem Handelsmann Wilhelm Martin und dem Durchgange nach der sogenannten Dammstraße in Salzgitter belegenen kleinen Gemüsegarten für den Kaufpreis von 1500 M. in Worten: Eintausendfünfhundert Mark, als Bauplatz für das daselbst zu errichtende Postgebäude, ohne dass für eine bestimmte Größe des Grundstücks Gewähr geleistet wird.' - Weiterhin wird in diesem Vertrag darauf hingewiesen, dass Voß folgendes vortrug: 'Das Kaufobjekt bildet einen Theil meiner Brinksitzerstelle Nro. 19 in Vorsalz.' Noch am selben Tag bezahlte Ludley die Kaufsumme, und das 255 Quadratmeter große Grundstück wurde auf seinen Namen umgeschrieben. Wenige Jahre zuvor werden 1873 in Kniestedt der Post-Spediteur Wilhelm Ludley und der Post-Eleve Ludwig Dickhut erwähnt. Die Poststelle befand sich auf dem Grundstück Nr. ass. (Assekurranz-Brandkassen-Nummer) 2, das damals einem Christian Lehrke gehörte und an der Westseite der Einmündung der Kniestedter in die Braunschweiger Straße lag. Ludley errichtete auf dem relativ kleinen Grundstück ein zweistöckiges Gebäude. Die Zimmer im Obergeschoss bewohnte er selbst, die Räume im Erdgeschoss vermietete er an die Kaiserliche Post, die über der Eingangstür ein Schild mit der Aufschrift "Kaiserliches Postamt" anbringen ließ>".

oo um.1860
FRÖMMLING Marie 68Jhr 1Wo rk
* 16.03.1834 Ringelheim † 29.03.1902 Vorsalz (Salzgitter-Bad) Lebensorte: Ringelheim Vorsalz (Salzgitter-Bad)  
Eltern: Frömmling Jakob , Helmer Marianne

Quelle: Familienarchiv Gottsleben (Foto im Besitz von Klaus Gottsleben).

1. Voß Auguste 70Jhr 11Mo 1Wo * 30.12.1861 Vorsalz (Salzgitter-Bad) † 11.12.1932 > 3.1
2. Voß Martha Johanna Fernandine 78Jhr 2Mo * 01.11.1865 Vorsalz (Salzgitter-Bad) † 03.01.1944 Lindau (Harz) Qu: Lindau (Harz) 1/1944 > 3.2
3. Voß Ottilie * .>.1866
4. Voß Louis * .>.1867

Marie Voß,
geb. Frömmling
(um 1890)


Die Schwestern Voß
(sitzend rechts: Martha,
stehend links: Ottilie,
stehend rechts: Auguste)
mit Verwandten
(um 1890)

2.2 VOß Louis (Christof Ludwig) 75Jhr Kaufmann, Papierwaren-Hersteller und -Großhändler < 1.1
* 28.02.1830 Groß Mahner † . .1905 Hannover Lebensorte:  Groß Mahner Hannover  
Eltern: Voß Franz Edmund , Strube Johanne Sophie Sabine Regine

Quellen: "Familienarchiv Gottsleben (Brief von Louis Voß an seine Nichte Martha Gottsleben, geb. Voß. Hannover, 31. Dezember 1903)", "Wikipedia (Oktober 2017 <Papiervoss war der Kurzname eines im 19. Jahrhundert in Hannover gegründeten Papierwaren-Herstellers und -Großhändlers sowie international agierenden Marktführers mit den in den eigenen Fabriken hergestellten Schreibheften für Schüler. - Der während der Industrialisierung des Königreichs Hannover geborene Louis Voß, gest. 1905, eröffnete nach der Annexion des Königreichs durch Preußen in der ehemaligen Residenzstadt Hannover, nunmehr Hauptstadt der preußischen Provinz Hannover, 1867 in der Burgstraße 9 vor dem Ballhof ein Papier-Ladengeschäft unter seinem eigenen Namen Louis Voss. Durch die eigene Herstellung qualitativ guter wie auch preiswerter Schulschreibhefte brachte es 'Voß' oder 'der Schreibheftekönig' in der Stadt zu einer gewissen Berühmtheit. Noch in der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs trat 1895 Louis Voss' Sohn Ludwig Voß, geb. 24. März 1871, in das väterliche Geschäft ein und erweiterte das Unternehmen durch eine Ausweitung der Schulhefteproduktion, wofür auf einem am Volgersweg gekauften Grundstück zunächst ein kleines Geschäftsgebäude errichtet wurde. Von diesem Großhandels-Standort aus wurden die Produkte lediglich an Wiederverkäufer abgegeben oder versandt, während der Vater bis zu seinem Tode weiterhin das Ladengeschäft in der Altstadt Hannovers betrieb, das dann erst 1905 aufgegeben wurde. Nachdem das Unternehmen am Volgersweg schon nach wenigen Jahren zu einem Großbetrieb angewachsen war, erwarb Ludwig Voß das Hinterland eines in der Straße gegenüberliegenden Grundstückes und errichtete am Volgersweg 37 einen weiteren Neubau für die 'Abteilung B', die Papierwarenfabrik. Zudem verfügte das Unternehmen bereits um 1900 über eine weitere Immobilie, einen Speicher mit eingefriedetem Grundstück am Südbahnhof mit eigenem Gleisanschluss unter der damaligen Adresse Bischofsholer Damm 10-15. Schon im Jahr 1904 war der Platz an beiden Standorten im Volgersweg wiederum zu beengt geworden, so dass das Unternehmen nun einen großen zusammenhängenden und verkehrstechnisch günstig gelegenen Grundstücks-Komplex mit den Einzel-Grundstücken Celler Straße 142 und 143 sowie Kohlrauschstraße 1 bis 4 erwarb, um dort einen imposanten Neubau zu errichten.>)" und "Paul Siedentopf: Papiervoss H.-G., Hannover/vormals Louis Voss/gegründet 1867, in: Das Buch der alten Firmen der Stadt Hannover im Jahre 1927. Haupt-Schriftleitung: P[aul] Siedentopf. Leipzig: Gerlach, 1927, S. 74".

oo 10.10.1865 Wittingen
SCHMIDT Helene Marie.
Eltern: Schmidt Johann Ernst Wilhelm , Stademann Sophie Marie Friederike

Quelle: Familienarchiv Gottsleben.

1. Voß  Ernst Franz Christian Ludwig 67Jhr 6Mo 3Wo * 24.03.1871 Hannover † 20.10.1938 Hannover

Quellen: "Familienarchiv Gottsleben (Brief seines Vaters Louis Voß an Martha Gottsleben, geb. Voß. Hannover, 31. Dezember 1903. Der Brief enthält auch einen Gruß von Ludwig Voß an seine Cousine Martha Gottsleben: 'Mit den besten Grüßen, Euer Vetter Ludwig Voß')", "Wikipedia (Oktober 2017 <Durch die eigene Herstellung qualitativ guter wie auch preiswerter Schulschreibhefte brachte es 'Voß' oder 'der Schreibheftekönig' in der Stadt zu einer gewissen Berühmtheit. Noch in der Gründerzeit des Deutschen Kaiserreichs trat 1895 Louis Voss' Sohn Ludwig Voß, geb. 24. März 1871, in das väterliche Geschäft ein und erweiterte das Unternehmen durch eine Ausweitung der Schulhefteproduktion, wofür auf einem am Volgersweg gekauften Grundstück zunächst ein kleines Geschäftsgebäude errichtet wurde. Von diesem Großhandels-Standort aus wurden die Produkte lediglich an Wiederverkäufer abgegeben oder versandt, während der Vater bis zu seinem Tode weiterhin das Ladengeschäft in der Altstadt Hannovers betrieb, das dann erst 1905 aufgegeben wurde. Nachdem das Unternehmen am Volgersweg schon nach wenigen Jahren zu einem Großbetrieb angewachsen war, erwarb Ludwig Voß das Hinterland eines in der Straße gegenüberliegenden Grundstückes und errichtete am Volgersweg 37 einen weiteren Neubau für die 'Abteilung B', die Papierwarenfabrik. Zudem verfügte das Unternehmen bereits um 1900 über eine weitere Immobilie, einen Speicher mit eingefriedetem Grundstück am Südbahnhof mit eigenem Gleisanschluss unter der damaligen Adresse Bischofsholer Damm 10-15. Schon im Jahr 1904 war der Platz an beiden Standorten im Volgersweg wiederum zu beengt geworden, so dass das Unternehmen nun einen großen zusammenhängenden und verkehrstechnisch günstig gelegenen Grundstücks-Komplex mit den Einzel-Grundstücken Celler Straße 142 und 143 sowie Kohlrauschstraße 1 bis 4 erwarb, um dort einen imposanten Neubau zu errichten. Wohl noch in der Kaiserzeit schuf das in Hannover betriebene 'Atelier für Hochperspektive' von P. Breidert eine belebte und sicherlich geschönte Ansicht des vierstöckigen langgezogenen Werkes mit Wohnungen, in dem neben verschiedenen Pferdekutschen als Transportmittel die damalige Straßenbahn und auch schon ein erstes Automobil zu sehen ist. Spätestens nach dem Ersten Weltkrieg hatte sich die Papiervoss-H.-G. zum führenden Anbieter von Schreibheften sowie auf dem Gebiet der Weimarer Republik wie auch im Ausland entwickelt.>)" und "Paul Siedentopf: Papiervoss H.-G., Hannover/vormals Louis Voss/gegründet 1867, in: Das Buch der alten Firmen der Stadt Hannover im Jahre 1927. Haupt-Schriftleitung: P[aul] Siedentopf. Leipzig: Gerlach, 1927, S. 74".
 

Louis Voß

Gründer der
Vossischen
Papierhandlung und
Papierwarenfabrik


Brief von Louis Voß
an seine Nichte
Martha Gottsleben,
geb. Voß


 

Generation 3

3.1 VOß Auguste 70Jhr 11Mo 1Wo rk < 2.1
* 30.12.1861 Vorsalz (Salzgitter-Bad) † 11.12.1932
Eltern: Voß Christian , Frömmling Marie

Quelle: Heinz Sauer (Mitteilung 2008).

oo <.1886
HELMSEN Franz 81Jhr 1Wo rk Kaufmann
* 08.09.1858 Salzgitter † 21.09.1939 Salzgitter
Eltern: Helmsen N.N. , N.N.

1. Helmsen Bernward 29Jhr 6Mo * 11.10.1886 Salzgitter † 11.04.1916 †Urs: gefallen in Frankreich
2. Helmsen Albert * 22.08.1888 Salzgitter † . .1974
3. Helmsen Franz * .um.1890 Salzgitter † 04.09.1918 †Urs: gefallen in Frankreich

Franz Helmsen ruht auf der Kriegsgräberstätte in Dourges, Endgrablage: Block 6 Grab 345. Seine persönlichen Daten sind auch im Gedenkbuch der Kriegsgräberstätte verzeichnet. - Helmsen, Franz; Dienstgrad: Landsturmmann, Todes-/Vermisstendatum: 04.09.1918. - Quelle: Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

4. Helmsen Bruno 61Jhr 1Mo 4Wo * 26.07.1893 Salzgitter † 24.09.1954
5. Helmsen Anna * 18.11.1895 Salzgitter † .12.1964
6. Helmsen Elisabeth 78Jhr 3Mo 3Wo * 08.05.1903 Salzgitter † 01.09.1981 Salzgitter-Bad > 4.1

Material & Colonialwaaren
Handlung von
Franz Helmsen
(um 1900)

Gebrüder Helmsen
(um 1895)

3.2 VOß Martha Johanna Fernandine 78Jhr 2Mo rk Hausfrau < 2.1
* 01.11.1865 Vorsalz (Salzgitter-Bad) † 03.01.1944 Lindau (Harz) Qu: Lindau (Harz) 1/1944 Lebensorte: Vorsalz (Salzgitter-Bad) Schöppenstedt Braunschweig 
Eltern: Voß Christian , Frömmling Marie

Quelle: Familienarchiv Gottsleben.

oo 15.11.1892 Salzgitter  Qu: Salzgitter Traubuch TZ: Franz Helmsen (Vorsalz) Kaufmann, Heinrich Maibaum (Hildesheim) Kaufmann
GOTTSLEBEN Franz Joachim 85Jhr 1Mo rk Ökonomieverwalter, Bahnhofsvorsteher (Eisenbahninspektor)
* 11.03.1861 Heuthen † 16.04.1946 Braunschweig Lebensorte: Heuthen Schöppenstedt Braunschweig Clausthal-Zellerfeld
Eltern: Gottsleben Johann Martin , Rabe Christina
 

1. Gottsleben Bruno Paul * 29.07.1897 Schladen † .um.1975
2. Gottsleben Rudolf * 21.12.1907 Schöppenstedt  † 20.10.1984 Braunschweig

 

Stand: November 2017
Klaus Gottsleben
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