Familienforschung
Gottsleben — Gayes — Engelbarts


Home Nach oben Verbreitung Vorfahren Datenbank Lebensbilder Mäzene Bibliographie Porträts

Vorfahren
Gott(e)sleben/Gottleben
 

Hier finden Sie die uns bekannten ältesten Vorfahren der Linien (Familien) Gott(e)sleben/Gottleben, die wir bisher in Deutschland, Österreich, Finnland und in Riga aufgespürt haben und die in unserer Datenbank zum Teil noch nicht verzeichnet sind.
   
Wir sind sehr daran interessiert, diese und weitere Linien für unsere Familienforschung zu vervollständigen. Vielleicht haben wir gemeinsame Vorfahren, können Daten austauschen und die noch vielen weißen Flecken in unserer Genealogie füllen. 
 

Index

bullet

Deutschland
 

bullet Hartmannus Goddeleve (1320)
bullet Thomas van Gotleben (1434)
bullet Hans Gotzleben (1503)
bullet Claus Gotsleben (1512)
bullet Martin Gottsleben (1540)
bullet Johannes Gottsleben (1559)
bullet Hans Gotleben (1571)
bullet Anna Gotslebin u. Melchior Gotsleben (1580)
bullet Adrian und Valentin Gottleben (1610)
bullet Georg Gottleben (1611)
bullet Bernhard (Bernt) Gottsleben (1613)
bullet Hans(en) Gottsleben (1620)
bullet Johann (Joannes/Hannes), Andreas, Anna und Margaretha Gottsleben (1631-)
bullet Hildebrandt Gottsleben (1643)
bullet Gerdrut Gotzleben u. Valten Gottsleben (1649)
bullet Anna Maria Gottsleben (1669)
bullet Johannes Matthias Gottesleben (1673)
bullet Bernard Gottesleben (1675)
bullet Hans Gangloff Gottsleben (1676)
bullet Johann Heinrich Gottesleben (1700)
bullet Johann (Hans) Gottesleben (1707)
bullet Georg Christoph Gottesleben (1717)
bullet Catharina Gottsleben (1720)
bullet Johann Hinrich Gottsleben (1733)
bullet Johann Christoph Gottleben (1733)
bullet Michael Gottsleben (1739)
bullet Anna Margaretha Gottsleben (1757)
bullet Johann Reichardt Gottsleben (1768)
bullet Franz Xaver Gottesleben (1776)
bullet Franz Joseph Christoph Gottsleben (1777)
bullet Johann Nicolaus Gottsleben (1780)
bullet (Johann) Adam Gottsleben (1788)
bullet Christp. Phil. Gottsleben (1832)
bullet Johannes Jakob Gottsleben (1845)
bullet Johann Georg Friedrich Gottsleben (1849)
bullet Friedrich Wilhelm Gottsleben (1850)
bullet Julius August Gottsleben (1852)
bullet Emil Heinrich Gottsleben (1876)
 
bullet

Wohnorte im Eichsfeld

bullet

Österreich

bullet

Riga

bullet

Vereinigte Staaten von Amerika

Deutschland

1320

 

 

 

 

 

Hannover: Hartmannus Goddeleve (auch Harmannus Godeleve). Neubürger.
Quelle:
Das älteste Bürgerbuch der Stadt Hannover und gleichzeitige Quellen / bearb. von Karl Friedrich Leonhardt. Hannover, 1933. (Die Bürgerbücher der Altstadt Hannover ; Bd. 1) (= Veröffentlichungen der Hauptstadt Hannover : Reihe A, Quellen; 1,1). Eintrag auf Seite 13 u. 14.

Das älteste Bürgerbuch der Stadt Hannover:

Isti facti sunt burgenses:
Item anno domini MºCCCºXXº
* Busseke de Wendenhusen * Johannes Copman * Ludolfus de Giftene * Witcel Blome * Rovere
* Hartmannus Goddeleve * Thidericus de Empne * Gerhardus de Medebeke * Johannes de Osenbrucke * Siffridus socer Gloyses * Johannes Cruse * Wernerus de Osterrode * Albertus de Lude * Harmannus Godeleve * Conradus Scilt * Busso de Wenhusen * Henricus Poppe * Johannes de Eskenhusen * Johannes Westfal * Henricus Wenthagen * Ludolfus de Giftene * Rovere



Hannover um 1650

1434

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quedlinburg: Thomas van Gotleben (auch Thoman von Goclieb; vom Hrsg. der Quelle verlesen? c=t?).
In einer Zeugenerklärung taucht am 19. Juli 1434 sein Namen erstmals urkundlich als Thoman von Goclieb auf. In einer zweiten Urkunde vom 15. August 1434, in dem der Bischof Johann von Halberstadt die eidliche Aussage des Rates von Quedlinburg zur Abgabe der von Juden zu zahlenden außerordentlichen Reichssteuer des »dritten Pfennigs« bestätigt, werden die »erbarn heren Johan Stobers und Thomas van Gotleben« als Zeugen der Vereidigung des Quedlinburger Rates durch die Abgeordneten des Bischofs und des kaiserlichen Hofgerichts erwähnt. Thomas van Gotleben wird ein angesehener Bürger Quedlinburgs gewesen sein.
Quelle: Urkundenbuch der Stadt Quedlinburg / bearb. von Karl Janicke ; hrsg. unter Mitw. des Harzvereins für Geschichte und Alterthumskunde, Ortsverein Quedlinburg, vom Magistrate der Stadt Quedlinburg. Abt. 1 u. 2. Halle a. S.: Buchh. des Waisenhauses, 1873 u. 1882. Abt. 1, Nr. 332, 338 u. 339. (= Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete ; Bd. 2).

Urkundenbuch der Stadt Quedlinburg:
332. Graf Johann von Lupfen, kaiserlicher Hofrichter, beauftragt den Bischof von Halberstadt den Rath der Stadt Quedlinburg darauf zu vereidigen (Urkunde 339), dass er von den daselbst ansässigen Juden nicht mehr als 600 Gulden als Betrag des dritten Pfennigs erhoben habe, und nicht 3000 Gulden, wie ihn der Erbkämmerer des Reiches beschuldigt. 1434 Apr. 10.
338. Johann Stofer und Th. Gotleben bezeugen ihre Anwesenheit bei einer Verhandlung (Urkunde 339) zwischen den Räthen des Bischofs Johann von Halberstadt und dem alten und neuen Rathe beider Städte Quedlinburg. 1434. Juli 19.
339. Johann, Bischof von Halberstadt, bekennt, dass der Rath von Quedlinburg vor seinen und des kaiserlichen Hofgerichtes Abgeordneten eidlich ausgesagt habe, nicht mehr als 600 Gulden als Betrag des dritten Pfennigs von den Juden daselbst eingenommen zu haben (Urkunde 332). 1434 Aug. 15.
 


 


 


 

Panorama und Dom von Quedlinburg

1503

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geismar, Eichsfeld: Hans Gotzleben (auch Gotslebben und Gottisleben). Altermann und Hintersasse der Diede.
Quelle: Die Klöster der Landschaft an der Werra : Regesten und Urkunden / bearb. von Albert Huyskens. Marburg: Elwert, 1916, Nr. 211, 243 u. 730. (Klosterarchive ; Bd. 1) (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck ; 9,1).

Regesten/Urkunden:
A)
Eschwege: Stift St. Cyriaxberg. — 211. 1508 [ca. Juni/Juli]. — Joannes Hamel officialis an einen ungenannten Gönner und Freund: Hat alle »acta in der sache von Geysmar«, was jener bei sich gehabt hatte, empfangen, das Nötige daraus entnommen und buchen (gepuchent) lassen. — Datum: Ohne Tag.
Konzept auf Papier. — Dabei 2 Papierzettel: a) Aufzeichnungen mit dem Rubrum (saec. XVI) »Acta super Geyßmar tempore Rolandi« und folgenden Inhalts: 1. Berld Geltman hatte 6 Acker im Dorfe Geißmar, von denen er ½ Malter Hafer gab, von diesen verkaufte er 1 Acker der Kirche. — 2. Adam Tolde hat ½ Hufe, seither eine Wiese unter »dem berge«, die Hans Tawel baut. — 3. Notizen über Besitzungen der Herman Grosse, Berld Geltman, Tyle Rulant, Tolde Geltman, Urban gen. der grosse. — b) Zettel mit dem Rubrum: Testes in Geysmaria Conrat Bodens examinandos. Darauf sind verzeichnet: Deynhart Koch, Contze Jutte, Lotze, Hans Gotzleben, Henckel Wegner, Adam Tolle. — Von Zettel b ist nicht gewiß, daß er in diese Zeit gehört.
B) Eschwege: Stift St. Cyriaxberg. — 243. 1516 Febr. 9. — Johannes Sommeringk, utriusque juris doctor, cantor und Kanonikus des Stifts s. Severi und des Erzbischofs von Mainz, Siegler zu Erfurt, erläßt in nachbenannter Sache, in der er vom Erzbischof zum Richter und Kommissar eingesetzt ist, an alle zur Ausführung dieses Mandats erforderten Prälaten, Plebane, Vizeplebane und Rektoren zu Eschwe und anderswo und alle übrigen in seinen Kommissariatsbereich angesessenen Priester, Kleriker, Notare und öffentlichen Schreiber die Verfügung, die Aebtissin der Nonnen (sanctimonialium), den Schultheiß (scultetus) und einen gewissen Manegolt, der auch Schultheiß (prefectus) ist, alle zu Eschwe, auf den neunten Tag nach Bekanntmachung dieses oder den nächsten Gerichtstag danach, falls der neunte keiner sein sollte, vor ihn nach Erfurt zu laden, da in der Frühe zur Terz wie gerichtsüblich im Kreuzgang U. L. Frau (b. Marie v.) zu erscheinen. Sie würden dort rechtskräftig in die Strafe, welche die zugunsten der Altermänner Hans Gottisleben und Deinhard Koch zu Geysmar erlassene inhibicio ihnen androhte, verurteilt werden, wenn sie nicht triftige Gründe dagegen darlegen könnten. — Datum: Die nona mensis Februarii. — Unterschrift: Jacobus Holtegel, notarius.
C)
 Eschwege: Augustinerkloster. — 730. 1503 Aug. 23. — Fridderich Diethe, der wegen seiner Männer, nämlich Claus Heynemann, Henckel und Jacof Pusolt, Gebrüder, und Hans Gotslebben, mit dem Augustinerkloster zu Esschwege eine gute Zeit in Irrung stand wegen eines »werders« oder »grießs«, den die Werre den Augustinern zu ihrem von den Vettern Heymbrod und Heinrich von Boyneburgk gen. von Honstein, den »ohmen« Fridderichs, zu Lehen gehenden Lande, gen. das Kalbeswerdt oder Seymeswerdt, hinzu gegeben hatte, bekundet, daß er folgendermaßen mit ihnen vertragen ist: das Grundstück der Augustiner gegenüber Gestedde und zwischen Esschwege und Hönde gelegen ist oben und unten und nach Esschwege und Hönde hin durch Steine abgegrenzt (versteint), oben weisen die Steine in die Werre. Der neue Werder ist nun durch Ernst Diethe, Anthonius Lorber, zur Zeit Schultheiß zu Esschwege, Hans Loewer den jungern, Hans Herolt, Schultheiß zu Hönde, Casper Sussenbeth, Hans Tryler, Schultheiß zu Gestedde, die Brüder Christofer, Tamm, Hans und Heinrich Pusolt und Hans Appel, alle von Gestedde, so geteilt, und mit Steinen abgegrenzt worden, daß die Augustiner den nächstgelegenen Teil zwischen diesen Steinen und ihrem Lande, die Männer dagegen den Teil zwischen den Steinen und der Werra erhalten haben. Diethe verspricht dazu den Augustinern, sich mit ihnen gütlich auseinanderzusetzen, wenn sie einmal durch »wasßerfluß« oder »wasßerbroch« sollten Verkleinerung ihres Grundstücks erfahren, und zwar so, daß sie dann keinen Schaden erleiden sollen. — Siegler: Der Aussteller, Heymbrod und Heinrich von Boyneburgk gen. von Honstein und Ernst Diethe, »ohme« und Vettern des Ausstellers. — Datum: Gescheen mitwochens in vigilia Bartholomei.
Ausfert. auf Perg. mit 1 anh. undeutl. Siegel (ein anderes undeutl. liegt lose bei). Rückw. gleichzeit. Rubrum mit der Jahreszahl 1504 (!) und die Signatur C 27.
 



Geismar mit
Hülfensberg um 1917



Hülfensberg, Kirche,
Kloster und Kapelle



Papiermühle bei
Geismar um 1890

1512

 

 

 

 

 

 

 

 

Allendorf an der Werra: Claus Gotsleben.
Quelle: Klöster, Stifter und Hospitäler der Stadt Kassel und Kloster Weißenstein : Regesten und Urkunden / bearb. von Johannes Schultze. Marburg: Elwert, 1913, Nr. 523. (Klosterarchive ; Bd. 2) (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck ; 9,2).

Regesten/Urkunden:
Kloster Ahnaberg
. — 523. 1512 Juli 24. — Hermann Gylle der Ältere, Bürger zu Allendorf (Aldendorf) an der Werra, verkauft der Mater und dem Konvente des Klosters Ahnaberg (Anenberge) zu Kassel 1 Gulden und 1/4 (einen orth) eines Guldens rheinischer Währung jährlichen Zins zu Jacobi aus seinen 2 Ackern Land in der Feldmark vor Allendorf, oberhalb vom »Baltzerader« Borne zwischen Claus Gotsleben und Michel Barthe gen. Francke gelegen, für 26 gute rheinische Gulden auf Wiederkauf. — Siegler: 1. Hermann Koch, Schultheiß zu Allendorf, 2. Bürgermeister und Rat zu Allendorf mit ihrem Sekret. — Datum anno 1512, vigilia St. Jacobi ap.
Ausfert. Pergt., beide Siegel an Pergamentstreifen anhängend. — Signatur: 83.
 



Allendorf an der Werra
um 1630



Fachwerkhaus in
 Allendorf an der Werra
um 1900

1540

Allendorf an der Werra: Martin Gottsleben (Pfänner).
Quelle: Ältere Pfännerfamilien zu Allendorf an den Sooden. In: Nachrichten der Gesellschaft für Familienkunde in Kurhessen und Waldeck 3 (1928), Nr. 4 (Oktober).
 

1559

Allendorf an der Werra: Johannes Gottsleben (* um 1559/60 in Allendorf an der Werra; † 20.2.1612 in Krombach bei Siegen).
Quellen: Lebensbild von Johannes Gottsleben und Genealogie der Familien Gott(e)sleben/Gottleben, Sippenbuch.
 

1571

 

 

 

 

 

Marburg: Hans Gotleben aus Stasfurt wurde als Turmwächter (Turmplaser) in den Besoldungsstaat Ludwig des Älteren (1567-1604), Landgraf in Oberhessen, aufgenommen.
Quelle: Franz Gundlach: Die Hessischen Zentralbehörden von 1247 bis 1604. Bd. 2, Urkunden und Akten. Marburg: Elwert, 1932. ), S. 256. (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck ; 16).
137. Oberhessischer Besoldungsstaat. Jarbestallungen der hovediener des oberfurstentumbs Hessen
13. Trompeter und turmplasern:
Turmplaser Andres Weber von Aschersleben und Hans Gotleben von Stasfurt sein junge, angenommen den 10. Junii anno 1571. Gelt - 12 fl. beiden. Kleidung - 3 gewonliche. Cost - zu hove.
 



Marburg 1572
 



Marburg
Schloss, Oberstadt und Elisabethkirche



Marburger Schloss
 

1580

 

 

Motzenrode, am Eichsfeld: Anna Gotslebin und Melchior Gotsleben.
Quellen: Rechnungsbücher derer von Boyneburg-Honstein. Namensliste von Motzenröder Einwohnern. In:
700 Jahre Motzenrode : 1291-1991 / [Walter Adler, Karl Kollmann …] ; Meinhard-Motzenrode. [Meinhard-Motzenrode], [1991], S. 15 und Gottsleben in Motzenrode.
 



Ansichten von Motzenrode


Öhlmühle von Motzenrode

1610

 

 

 

 

 

 

 

 

Lübeck: Adrian und Valentin Gottleben. Der Kaufmann Valentin Gottleben (* um 1580; † 20.02.1645 in Lübeck) erwarb 1610 die Bürgerrechte in Lübeck und heiratete am 23. September 1612 in zweiter Ehe Catharina Lütkens (* um 1592 in Lübeck; † in Lübeck; Tochter von Gabriel Lütkens und Anneke Bars). Valentins Bruder ist wahrscheinlich der Schiffer Adrian Godtleben, der 1613 Bürger in Lübeck wurde. Bekannt sind zwei Söhne von Valentin und Catharina Gottleben: Johann (* 08.01.1620 in Lübeck; † 15.11.1684 in Riga. Dockmann, Ältermann der Grossen Gilde Riga und Ratsherr) und Gabriel (* 1625 in Lübeck; † 10.08.1673 in Björneborg. Kaufmann und Ratsherr). Während des Dreißigjährigen Krieges erwarb Johann Gottleben die Bürgerrechte in Riga und Gabriel Gottleben - nach einem Aufenthalt in Turku (schwed. Åbo) - die Bürgerrechte in Pori (schwed. Björneborg).
Quellen:
Niedersächsische Ahnenstämme, Nr. 4, S. 36. - Mitteilung von Karina Kulbach-Fricke (Bibliothek der Deutsch-Baltischen Genealogischen Gesellschaft in Darmstadt). - Heinrich Julius Böthführ: Die Rigische Rathslinie. Von 1226 bis 1876. Nebst einem Anhang: Verzeichnis der Aeltermänner, Aeltesten, Dockmänner der Grossen Gilde in Riga von 1844 bis 1876. 2., vollst. umgearb. Aufl. Riga [u.a.]: Deubner, 1877. - Schweders genealogische Tafeln. Handschrift vorhanden in der Bibliothek der Deutsch-Baltischen Genealogischen Gesellschaft, Darmstadt. - Porin historia. 1-3. Pori: Porin kaupunki, 1958-1972.
 



Panorama von Lübeck



Holstentor um 1900

1611

 

 

 

 

 

 

Kirchspiel Bornhöved/Holstein: Georg Gottleben (* um 1611, † 11.7.1671) - Am 25. August 1661 wurde als neuer Prediger Georg Gottleben introducirt, seit 8 Jahren Diaconus zu Segeberg. - Im Jahr 1667 wurde die Tochter eines Zigeuners getauft und die Pastorin Gottleben und Kirchspielvoigtin Groken standen Gevatter. - Den 11. Juli 1671 starb der Prediger Georg Gottleben im 60. Jahre seines Lebens, und dem 10. seiner hiesigen Amtsführung.
Quelle: Neues staatsbürgerliches Magazin mit besonderer Rücksicht auf die Herzogthümer Schleswig, Holstein und Lauenburg. Hrsg. von N. Falck. Das Merkwürdigste und Lehrreichste haben wir oft näher als wir meinen. Bd. 8. Schleswig: Königl. Taubstummen-Institut, 1839, S. 115 ff.
 



Bornhöved
um 1895


Bornhöved


Lage von Bornhöved
in Holstein

1613

Motzenrode, am Eichsfeld: Bernhard (Bernt) Gottsleben (* um 1613 in Motzenrode; † 18.2.1667 in Motzenrode, begraben in Jestädt).
Quelle: Vorfahren der Familien Volkmar und Forster aus Nordhessen, Franken, der Oberpfalz und Thüringen; Nachfahren in Nordamerika.
 

1620

 

 

 

 

 

 

 

Gerbershausen, Eichsfeld: Hans(en) Gottsleben. In einer Beschwerde über das ärgerliche Betragen des Pfarrers Johannes Weisgerber, die die von Hanstein am 31. Januar 1620 (Urkundenbuch 542) beim Ober-Amtsverweser und Landrichter zu Heiligenstadt führten, wird über das Auftreten des Pfarrers Weisgerber bei der Hochzeit des Hansen Gottsleben berichtet: »Auf dem hochzeitlichen Ehrenfest des Hansen Gottsleben, sonst der Weiskopf genannt, habe er gegen die Regel Pastores enim teste D. Paulo graves et compositi sunto - einem Gast ein groß Glas voll Bier stillschweigend so ins Gesicht geworfen, daß ihm das Blut um den Kopf gelaufen - dann, wie eine Furia, auf der Straße eine nach dem Ehrengelage eilende Hausfrau ins Gesicht geschlagen - einer andern im Hause den Schleier, die Zierde und Ehre ihres Hauptes, abgerissen und in seine Tasche gesteckt, sie auch eine Hure gescholten, sey wieder ins Hochzeithaus gestürmt, und hätte noch weitere Verfolgungen angestellt, wenn ihn nicht seine Köchin, sonst eine böse Haut, nach Hause gebracht und so - wie es in der Schrift nach der damaligen sinnbildlichen Sprache aus der Mythologie heißt - die milde Venus dem wüthenden Marti die Choleram abgezogen hätte«.
Quelle:
Carl Philipp Emil von Hanstein: Urkundliche Geschichte des Geschlechts der von Hanstein in dem Eichsfeld in Preußen (Provinz Sachsen), nebst Urkundenbuch und Geschlechts-Tafeln; erster und zweiter Teil in einem Band mit 15 Familienstammtafeln. Duderstadt: Mecke, 2007, S. 541 (Reprint S. 1035).
 



Blick auf Gerbershausen


Rapsblüte in Gerbershausen

1631

 

 

 

 

 

Krombach/Rüstungen, Eichsfeld: Margaretha Gottsleben, (79 J., * 1631, 23.04.1710 in Rüstungen, beerdigt 24.04.1710 in Rüstungen), Johann (Joannes/Hannes) Gottsleben (* um 1635 in Krombach; † 12.9.1706 in Krombach, beerdigt 13.9.1706 in Rüstungen), Andreas Gottsleben (verh., * um 1635, 16.11.1706 in Rüstungen) und Anna Gottsleben (81 J., * 1634 , 19.07.1715 in Rüstungen, beerdigt 20.07.1715 in Rüstungen).
Quelle:
Kirchenbuch St. Martin in Rüstungen, Genealogie der Familien Gott(e)sleben/Gottleben, Sippenbuch.
 


Blick auf Rüstungen


Kirche St. Bartholomäus
in Krombach


Mariengrotte in
Krombach

1643

 

 

 

 

 

 

 

 

Duderstadt, Eichsfeld und Mascherode bei Braunschweig: Hildebrandt Gottsleben (* um 1643 in Duderstadt; † 27.7.1671 in Mascherode). Beruf: Musketier (Fußsoldat mit Gewehr, der sog. Muskete).
Hildebrandt Gottsleben
nahm an der Eroberung Braunschweigs teil, wurde schwer verwundet und nach Mascherode gebracht, wo er seinen Verletzungen erlegen ist.
Im Kirchenbuch von Mascherode finden wir 1671 den Eintrag
:
»Hildebrandt Gottsleben, auß Duderstadt bürtig vnd der Bäptistischen Religion zugethan, ein Mußquetirer vnter dem Hauptmann Ziegenhirten, ist den 27 Iulii gestorben vnd den 28 ejusdem auff den Kirchhoff alhier (doch ohne Gesang vnd Klang, weil ein solches nicht begehret ward) begraben worden, seines Alters ohnegefehr 28 Jahr. Er soll eine Fraw vnd zwey Kinder (welche zu Duderstadt seyn) nachgelassen haben.«
Quelle: Niedersächsisches Landesarchiv Wolfenbüttel, Signatur 1 Kb 862, Seite 322.
Vgl. auch Online-Ortsfamilienbuch Mascherode und Klein-Schöppenstedt, Familienbericht (Bearb. von Stefan Rückling.
Stand: 30.05.2008).
 



Duderstadt um 1655



Westerturm
in Duderstadt



Eigentlicher grundt-riß, abbildung und Situation der Fürstli:Residentz und
Haubtvestung Wolfenbüttel, und der Stat Braunschweig,
samt umbliegender gegent.

1649

 

Motzenrode/Neuerode, am Eichsfeld: Gerdrut Gotzleben (* 1649; 21.1.1721 in Neuerode?).
oo 27.11.1671 in Motzenrode? Johannes Heuckeroth (* 31.1.1650;
† 12.10.1729 in Neuerode).
Kind: Johann Christoph Heuckeroth (* 27.8.1673 in Neuerode; † 26.1.1747 in Neuerode).
Quelle: Familytreemaker.genealogy.com/.../Dieter-Heuckeroth.

Motzenrode/Rüstungen: Valten Gottsleben (* in Rüstungen) oo 7.4.1649 in Motzenrode Anna Catharina Hartmann (Vater von Anna Catharina war Schulmeister in Motzenrode?)
Quelle: Gottsleben in Motzenrode.
 

1669

 

 

 

 

 

Mainz: Anna Maria Gottsleben (getauft am 10.10.1669 in Sankt Ignaz, Mainz; Eltern: Johann Jacob u. Maria Catharina Gottsleben).
Quelle: International genealogical index.
- Zum Mainzer Kontext weiter: Lebensbild von Joseph Gottsleben (*19.1.1822 in Mainz; † 30.8.1888 in Mainz) und Genealogie der Familien Gott(e)sleben/Gottleben, Sippenbuch.
 



Blick auf Mainz
um 1890


Mainzer Dom
um 1750


Kirche Sankt Ignaz
zu Main

1673

Pelm/Gerolstein, Eifel: Johannes Matthias Gottesleben (* um 1673 in Pelm/Eifel).
Quellen: Wgff.de (Westdeutsche Gesellschaft für Familienkunde, Dezember 2015; hier: Familienbuch der kath. Pfarrei St. Anna in Gerolstein, 1708-1899 <Gottesleben Johannes Matthias *e1673 [errechnet], Pelm/Follmühle oo Roskop Claudia>) und Freepages.genealogy.rootsweb.ancestry.com/~eifel/pick (März 2016; Homepage for Eifel Birth and Marriage Data; hier: Families in Gerolstein, Eifel, 1687-1895 <Vorname: Joannes Matthias>). Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1675

Rüstungen/Martinfeld, Eichsfeld: Bernard Gottesleben (* um 1675 in Rüstungen).
Da Bernard Gottesleben aus Rüstungen stammt, könnte er ein Sohn des dort ansässigen Andreas Gottsleben (* um 1635; + 16.11.1700) sein.
Quelle:
Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Martinfeld (Kreis Heiligenstadt) 1601 bis 1875 / bearb. von Norbert Degenhard. [Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V. (AMF)]. 2. Aufl. Kleve, 2003. (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF ; 11). Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1676

Beichlingen, Weißensee: Hans Gangloff Gottsleben (* um 1676 in Beichlingen); Johann Niclas Gottsleben (* 20.5.1702 in Weißensee).
Quelle: Genealogie Familie Krähmer, Thüringen.
 

1700

Heiligenstadt, Eichsfeld: Johann Heinrich Gottesleben (Name auch: Johann Heinrich Gotsleben, * um 1700 in Heiligenstadt).
Quelle: Familienarchiv Dr. Hans Ulrich Gottesleben, Emmendingen.
Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1707

Martinfeld, Eichsfeld: Johann (Hans) Gottesleben (* 1.5.1707 in Martinfeld; † 4.10.1761 in Martinfeld).
Quelle: Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinde Martinfeld (Kreis Heiligenstadt) 1601 bis 1875 / bearb. von Norbert Degenhard. [Hrsg.: Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung e. V. (AMF)]. 2. Aufl. Kleve, 2003. (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der AMF ; 11).
Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1717

Heiligenstadt, Eichsfeld: Georg Christoph Gottesleben (* 20.8.1717 in Heiligenstadt; † 5.9.1788 in Heiligenstadt).
Quelle: Kirchenbuch St. Marien, Heiligenstadt (Mitteilung von Herrn Werner Groß, Mönchengladbach
). Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1720

Motzenrode/Neuerode, am Eichsfeld: Catharina Gottsleben (* um 1720; † ??).
oo 22.9.1747
in Motzenrode? Johann Jacob Jost (* 20.7.1720; † 5.3.1794).
Kind: Johann Christoph Jost
(* 2.10.1758; † nach 1791 in Motzenrode ??).
Quelle: Familytreemaker.genealogy.com/.../Dieter-Heuckeroth.
 

1733
 

 

 

 

 

 

Glückstadt, Elbe: Johann Hinrich Gottsleben (* um 1733; † ??).
1803 wohnten in Glückstadt an der Elbe: 1) Johann Hinrich Gottsleben (70 Jahre, verheiratet), 2) Anna Gottsleben (34 Jahre, verheiratet), 3) Sophie Gottsleben (30 Jahre, verheiratet), 4) Ludwig Nicolaus Moritz Gottsleben (29 Jahre, verheiratet), 5) Johann Nicolaus Benjamin Gottsleben (22 Jahre, ledig), 6) Peter Martin Hinrich Gottsleben (18 Jahre, ledig), 7) Johann Gottsleben (4 Jahre).
Quelle: Volkszählung in Glückstadt 1803.

Chemnitz/Meissen: Johann Christoph Gottleben (* 1733 in Chemnitz; † 1785 Meissen).
Rektor der Landschule zu Meissen, ein würdiger Schulmann und gründlicher Philologe. Geboren zu Chemnitz 1733, war bis 1771 Rektor zu Annaberg und starb zu Meissen 1785. Seine Schriften bestehen meistens in Programmen philologischen Inhalts.
Quelle: Neues Historisch-Biographisch-Literarisches Handwörterbuch von der Schöpfung der Welt bis zum Schlusse des achtzehnten Jahrhunderts: Enthaltend das Leben, den Charakter und die Verdienste der größten und denkwürdigsten Personen aller Zeiten, Länder und Stände. Nach den zuverläßigsten Quellen bearbeitet. Ein Handbuch für Kenner und Liebhaber der Geschichte, besonders für studirende Jünglinge / von Samuel Baur *1768-1832*, Prediger in Göttingen und Alpeck, bei Ulm. Zweiter Band. Ulm: im Verlage der Stettinischen Buchhandlung, 1808, S. 492.
 

1739

Mainz: Michael Gottsleben (* um 1725). 1739 Lehrjunge bei Joh. Phil. Ungleich. 1742 Geselle.
Quelle:
Mainzer Zeitschrift. Mittelrheinisches Jahrbuch für Archäologie, Kunst und Geschichte. Mainz: Verl. des Mainzer Altertumsvereins, 1973, Bd. 67/68 (1972/73), S. 53.
 

1757

Mainz: Anna Margaretha Gottsleben (getauft am 8.9.1757 in Sankt Stephan, Mainz; Eltern: Peter u. Anna Margaretha Gottsleben).
Quelle: International genealogical index. - Zum Mainzer Kontext weiter: Lebensbild von Joseph Gottsleben (*19.1.1822 in Mainz; † 30.8.1888 in Mainz) und und Genealogie der Familien Gott(e)sleben/Gottleben, Sippenbuch.
 

1768


 

Wanfried, am Eichsfeld: Johann Reichardt Gottsleben (* um 1768 in ??; † 3.5.1813 in Wanfried). Beruf: Ackersmann. Gottsleben »wurde den 3. May [1813] um halb 10 Uhr unter der unglücklichen Regierung des Usurpators Jerom Bonaparte durch eine Special Kriegs Commisson, weil er abends, den 17. April [1813], beim Überfall des Königl. Preuß. Major von Hellwigschen Freikorps Unruhe exerziert hätte, zum Tode verurteilt«. Nach Georg Bernhard Hohmann und Johann Reichardt Gottsleben wurde der Hohmann-Gottsleben-Weg in Wanfried bennant.
Quelle:
Ernst Hollstein: Geschichte der Stadt Wanfried : 1608-1908. Wanfried: Israel, 1908, S. 104.
 

1776

Gerolstein/Pelm/Walsdorf, Eifel: Franz Xaver Gottesleben (~ 4.1.1776 in Gerolstein), rk, Beruf: Schulmeister.
oo 28.11.1810 Anna Maria Hennes.
Quellen: Familienbuch der katholischen Pfarrei St. Arnulf in Walsdorf von 1738 bis 1882/99. Genealogie der Familien Gottesleben.
 

1777

Moritzberg/Hildesheim: Franz Joseph Christoph Gottsleben (* 1777 in Moritzberg; † 22.12.1860 in Hildesheim); Beruf: Ökonomieverwalter, Amtsvogt.
Quellen: Porträt von Franz Joseph Christoph Gottsleben und und Genealogie der Familien Gott(e)sleben/Gottleben, Sippenbuch.
 

1780

 

 


 

Motzenrode/Hitzelrode, am Eichsfeld: Johann Nicolaus Gottsleben (* um 1780 in Motzenrode; † ??). Evangelisch, Beruf: Leineweber.
oo Anna Margaretha Herold (verlobt am 21.6.1807 in Wahlhausen; zum letzten mal aufgeboten worden und wollen sich in Hitzelrode als den Wohnort des Bräutigams trauen lassen).
Kinder:
1)
Martha Katharina Gottsleben (* 11.2.1807 in Wahlhausen, ~ 15.2.1807 in Wahlhausen; † ??). Patin: Martha Catharina Herold, Schwester der Mutter;
2)
Carl Gottsleben (* 16.7.1809 in Wahlhausen; † ??), Zeugen: Nikolaus Herold (Großvater), Weißbinder und Johann Nikolaus Wehr, Drescher, beide aus Wahlhausen;
3) Martha Gottsleben (* 1811
; † 19.2.1859 in Fretterode an Wassersucht, 22.2.1859 in Fretterode), oo 30.5.1838 in Fretterode Johann Wilhelm Rühling (* 26.4.1804; † 25.9.1859).
Quelle: Kirchenbücher von Wahlhausen mit Dietzenrode und Fretterode.
 

1788
 

Kassel/Stuttgart: (Johann) Adam Gottsleben (* 27.9.1788 in Kassel; † 29.9.1857 in Stuttgart), Beruf: Buchdruckmaschinenmeister. Eltern: Johann Friedrich Gottsleben (Beruf: Kaufmann) und Agnes Völmlin
oo 1817 in Stuttgart mit Dorothea Heinriette Marie N.N.
Quelle: Hermann Ziegler: Friedhöfe in Stuttgart. Bd. 5, Fangelsbach-Friedhof. Stuttgart: Klett-Cotta, 1994, S. 158.
 

1832

 

 

Altona/Hamburg: Christp. Phil. Gottsleben, Beruf: Kopfschlachter. Kl. Schmiedestr. no 146.
Friedr. Wilh. Gottsleben, Beruf: Schlachteramtsmstr. Gr. Fischerstr. no 225
Joh. Friedr. Gottsleben, Beruf: Kopfschlachter. Rosengang no 252.
Quelle: Altonaisches Adressbuch für das Jahr 1832.



Altona bei Hamburg um 1780

1845

 

Hitzelrode, am Eichsfeld: Johannes Jakob Gottsleben (* um 1845 in Hitzelrode; † ??). Beruf: Weißbinder.
oo Anna Margaretha Bode.
Kinder: Heinrich Julius Gottsleben (* 21./31.8.1873 in Hitzelrode;
† ??). Beruf: Weißbinder, oo I. Katharina Elisabeth Hesse, II. 30.11.1907 Katharine Elisabeth Ernestine Bartholomäus (* 30.7./17. 8.1872; † ??), Tochter des Tuchmachers u. Spinnerei-Aufsehers Jeremias Karl Bartholomäus (* 15./30.8.1851; † 4./7.5.1924).
Quelle: Deutsches Familienarchiv; Bd. 38 (1969). - Familie Bartholomäus in Eschwege und Umgebung, S. 108.
 

1849

Kassel: Johann Georg Friedrich Gottsleben. Beruf: Korbmacher. Waisenhausstr. 69.
Johannes Gottsleben. Beruf: Lumpensammler. Königsthor 18
Quelle: Adressbuch Cassel von 1849, 1853.
 

1850

 

 

 

 

 

 

 

Kiel/Glückstadt/Hamburg: Friedrich Wilhelm Gottsleben (* 1824). Beruf: Kaufmann, Sektions-Leutnant im 10. Infanterie-Bataillon der Schleswig-Holsteinischen Armee (Gottsleben, Friedrich Wilhelm, Seconde-lieutenant in the not so glorious SH–army 1848. Merchant in Bahia since 1851. Returned to Germany; Quelle: Auswanderungsliste im Internet).
Fr. W. Gottsleben ließ sich 1851 in Bahia (Brasilien) nieder und kehrte später nach Deutschland zurück. Gottsleben leitete in Kiel/Hamburg/Glückstadt die Exportabteilung der von Theodor Wille 1844 gegründeten Kaffe-Export-Firma. Mit
Leopold Diederichsen wurde er Prokurist und später Teilhaber der Firma Theodor Wille & Co.
Anmerkung: Theodor Wille (* 27.9.1818 in Kiel; † 9.1.1892 in Hamburg) reiste 1838 aus Kiel als Angestellter der väterlichen Exporthandlung nach Brasilien. Er verlegte sich auf das Kaffe-Export-Geschäft und gründete am 1. März 1844 dort seine eigene Exportfirma. Er nannte sie Theodor Wille & Co. Die Firma war bald das größte Exporthaus in Santos. Etwa 1855 wurden Filialhäuser in Sao Paulo und Rio de Janeiro eingerichtet. Im Jahre 1847 kehrte er nach Deutschland zurück und betreute von Hamburg, Kiel und Glückstadt die Interessen seines Santos-Hauses. Theodor Wille ist nie wieder nach Brasilien gereist. Bei der Gründung der Hamburger Commerz- und Diskontobank übernahm er mit Carl Woermann eine führende Rolle im Gründungskomitee. Carl Woermann führte die Bank als Vorsitzender des Verwaltungsrates von 1870 bis 1880, Wille folgte ihm auf diesem Posten 1880 bis 1892.
Quellen: Siegfried Zimmermann: Theodor Wille, 1844 - 1969. Hamburg: Verl. Hanseatischer Merkur, 1969. (Veröffentlichungen der Wirtschaftsgeschichtlichen Forschungsstelle e.V. Hamburg; 32). Hier über Gottsleben S. 53, 65 und 82. -  Zeitschrift der Gesellschaft für Schleswig-Holstein-Lauenburgische Geschichte. Kiel [u.a.]: Univ.-Buchhandlung.  Jg. 15 (1885), S. 144. - Biographische Notizen über die Offiziere, Militair-Aerzte und Beamten der ehemaligen Schleswig-Holsteinischen Armee und Marine, hrsg. von F. Möller. Kiel: Universitäts-Buchh. [in Komm.], 1885, S. 110. - Das Offizier-Corps der Schleswig-Holsteinischen Armee in den Jahren 1850 und 1851. Lübeck: von Rohden, 1865, Buch 2, S. 26. - Maritime aspects of migration. Ed. by Klaus Friedland. Köln [u.a.]: Böhlau, 1989, S. 237. (Quellen und Darstellungen zur hansischen Geschichte / Verein für Hansische Geschichte ; N.F., 34).
 

1852
 

Stuttgart: Julius August Gottsleben.
oo 25.5.1852 Caroline Marie Luise Herter in Stuttgart (Rede zur Feier der Vermählung durch Stadtpfarrer Haug von Widdern gehalten am 25. Mai 1852 in der Hospitalkirche).
Quelle:
Verzeichnis der Familienpredigten aus der Württembergischen Landesbibliothek in Stuttgart.
 

1867

Verden: Gottsleben. Beruf: Apotheker.
Quelle: Mitglieder-Verzeichnis des Norddeutschen Apotheker-Vereins. In: Archiv der Pharmazie. 1867, S. 273
 

1876

 

 

 

 

 

 

Naumburg b. Kassel: Emil Heinrich Gottsleben (* 27.7.1876 in Naumburg; † 15.3.1959 in Wanfried, Werra). Beruf: Pädagoge, Rektor. oo Bertha Christine Wallstein (* 1.6.1867 in Ifta, Ringau; † 4.4.1924 in Frankfurt am Main).
Quelle: Isabel Pies: Die Geschichte der Familie Lintz. Koblenz und Trier 1650-2004. Trier: Selbstverl., 2005.
Aus den Lebenserinnerungen von Roswitha Gottsleben (* 17.01.1907; † 20.07.1997), verheirate Lintz.  Roswitha, in einer sehr musikalischen und naturverbundenen Familie aufgewachsen, besuchte ein Lyzeum in Frankfurt, später ein Haushaltsseminar mit staatl. Abschluss. Die Zeit von 1931 bis 1933 verbrachte sie zum Sprachstudium in England. – Früh half sie in dem väterlichen Haushalt und bei der Pflege der schwerkranken Mutter mit. Die geliebte, treu sorgende Mutter († 1924) war der Mittelpunkt für den Vater, Roswitha und Erich (1908–1972).
»Mein Vater, Emil Heinrich Gottsleben«,
erzählt Roswitha in ihren Erinnerungen, »war Lehrer, dann Rektor in Frankfurt/Main, wo er sehr engagiert an der Schulreform mitarbeitete. 1923 wurde er Landschulrat in Bielefeld. Die schwere, leidensvolle Krankheit seiner Frau ließ ihn nach Frankfurt zurückkehren. Er wurde von den Nationalsozialisten vorzeitig in den Ruhestand versetzt. – Mit seinem Schwiegersohn Carl verstand er sich gut. Beide waren große Idealisten, die verschiedene Wege gingen. – Mit 80 Jahren zog er zu Roswitha nach Wanfried. Emil Heinrich Gottsleben starb dort friedlich 1959.
Roswitha heiratete 1935 Carl Lintz. Die beiden Kinder – Dieter und Uta – wurden 1936 und 1943 geboren. Der Sohn Fried aus der ersten Ehe von Carl lebte mit im Haushalt und fügte sich harmonisch in das Familienleben ein. Bei Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 wohnte die Familie in Landsberg/Warthe (Neubrandenburg). Fried war bald nach Kriegsbeginn eingezogen worden. Carl Lintz meldete sich zum Polenfeldzug, später wurde er als Major im Russlandfeldzug eingesetzt.«
 

Wohnorte im Eichfeld

* Allendorf/Werra * Motzenrode * Jestädt
* Hitzelrode * Wanfried * Neuerode * Heiligenstadt
* Rüstungen * Krombach * Wahlhausen * Gerbershausen
* Geismar * Fretterode * Martinfeld

Wohnorte im Deutschen Reich

* Kutzleben * Hannover * Quedlinburg * Lübeck
* Bornhöved/Holstein * Dillenburg/Herborn
* Mainz * Pelm/Gerolstein * Duderstadt * Allendorf/Werra
* Motzenrode * Hitzelrode * Wanfried * Neuerode * Heiligenstadt
* Rüstungen * Krombach * Wahlhausen * Gerbershausen
* Geismar * Jestädt * Fretterode * Martinfeld * Kassel

Österreich
(Gottsleben/Gottesleben/Gotsleben)

18. Jh.

 

 

 

 

Wien: Michael Gottsleben (* um 1780 in Wien; † um 1833 in Wien); Beruf: Vergolder.
Quelle: Notizen über Produktion, Kunst, Fabriken und Gewerbe: Zur Belehrung und Verbreitung nützlicher Kenntniss. Wien, 1833, S. 346.

Wien (~ Taufen):
Magdalena Theresia Gottesleben/Baumgartner, ~ 1742
in Wien, Pfarre Sankt Marx Spital. Eltern: Johann Gottesleben, ledig ein Lakai/Magdalena Baumgartnerin, ledig, gebürtig allhier.
Karl Joseph Gottsleben
, ~ 1796 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Christoph Gottsleben, ~ 1797 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld. Vorname/Beruf Vater: Christoph/Körbelmacher.
Quelle: Index der katholischen Taufen von Wien und Umgebung zwischen 1585 und 1900 (GenTeam, Oktober 2014).

Wien (oo Trauungen):
Gottleben, oo 1795 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld.
Quelle: Trauungsindex von Wien (GenTeam, Oktober 2014).
 

19. Jh.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Jh.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wien: Eduard Gottsleben; Beruf: Silberschmied und Graveur.

Ludwig Gottsleben (* 24.11.1836 in Wien; † 26.2.1911 in Wien; oo Ludmilla Susanne Mayer am 02.10.1871 in Wien); Beruf: Schauspieler. - Ludmilla Gottsleben (* 13.9.1874 in Wien; † ??); Tochter von Ludwig Gottleben.
Quelle: Walz, Elfriede: Ludwig Gottsleben, ein Wiener Schauspieler und Volksdichter. Wien, 1947 und Genealogie der Familien Gottsleben,
Sippenbuch.
Im Deutschen Bühnen-Almanach von 1859 (Jg. 23, S. 424) wird als Theater-Dichter im Wiener K.K.  priv. Carl-Theater (Direktor und Pächter: Herr Johann Nestroy) ein Carl Gottsleben aufgeführt. Dies ist wohl ein Fehler und es muss richtig Ludwig Gottsleben heißen <Anmerkung von Klaus Gottsleben>.

Friedrich Gottsleben, Unter-Leutnant, 1807.

Quelle: Schematismus der Kais. Königl. Armeé für das Jahr 1807, Wien, S. 181.

Wien (~ Taufen):

Franz Seraph. Gottsleben, ~ 1800 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Kristina Gottsleben,
~ 1800 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld.
Franziska
Gottsleben, ~ 1802 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Ludwig Gottesleben,
~ 1806 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Joseph Gottsleben,
~ 1807 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld.
Joseph Simon
Gottleben, ~ 1808 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld.
Michael Gottleben,
~ 1808 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Magdalena Gottsleben, ~ 1814 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Maria Magdalena Gottesleben, ~ 1819 in Wien, Pfarre Mariatreu.
Theresia Gottsleben,
~ 1821 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld. Vorname Vater: Johann.
Josepha Gottesleben, ~ 1826 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld. Vorname Mutter: Christina.
Josef Anton Gottsleben
, ~ 1833 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Anton Gottsleben, ~ 1835 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Maria Magdalena Gottsleben, ~ 1836 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Eduard Josef Gottsleben, ~ 1838 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Amalia Magdalena Gottsleben, ~ 1839 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Gottsleben (Knabe), ~ 1840 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Ferdinand Josef Gottsleben, ~ 1844 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Franziska Gottsleben, ~ 1847 in Wien, Pfarre
Mariatreu.
Rudolf Theodor Gottsleben, ~ 1850 in Wien, Pfarre Sankt Josef ob der Laimgrube.
Ludovika  Gottsleben, ~ 1851 in Wien, Pfarre Mariatreu.
Maria Gottesleben, ~ 1867 in Wien, Pfarre Rossau.
Theresia Gottsleben
, ~ 1869 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Maria Gottsleben, ~ 1872 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Franz Gottsleben, ~ 1873 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Jacob Gottsleben, ~ 1873 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Carl Gottsleben, ~ 1875 in Wien, Pfarre Mariahilf.
Josefa Gottsleben, ~ 1877 in Wien, Pfarre
Gumpendorf.
Johann Gottsleben, ~ 1895 in Wien, Pfarre
Mariatreu.
Barbara Gottsleben, ~ 1897 in Wien, Pfarre
Mariatreu.
Quelle: Index der katholischen Taufen von Wien und Umgebung zwischen 1585 und 1900 (GenTeam, Oktober 2014).

Wien (* Geburten):

Adolf Gotsleben
, * 1884, Mutter: Anna Gotsleben.
Quelle: Einträge aus jüdischen Matriken (GenTeam, Oktober 2014).

Wien (oo Trauungen):

Christoph Gottsleben, oo 1826 in Wien, Pfarre Altlerchenfeld.
Katharina Gottsleben, oo 1829 in Wien, Pfarre Alser Vorstadt.
Josef Gottsleben, oo 1833 in Wien, Pfarre St. Ulrich.
Josef Gottsleber, oo 1843 in Wien, Pfarre Gumpendorf (St. Egid).
Jakob Gottsleben
, oo 1859 in Wien, Pfarre Hernals.
Quelle: Trauungsindex von Wien (GenTeam, Oktober 2014).
Maria Magdalene Gottsleben
, oo Franz Michael Netschek am 15.02.1857 in Wien.
Quelle: Evangelische Matriken Wien (GenTeam, Oktober 2014).

Wien (Israelitische Kultusgemeinde):

Adolf Gotsleben
, * 20.02.1874, Herkunft: Wien, Austritt: 1906, Alter: 32, Stand: ledig.
Quelle: Austritte in Wien aus der Israelitischen Kultusgemeinde 1868-1914 (GenTeam, Oktober 2014).

Wien (
± Bestattungen):

Marie Gottsleben (* um 1840; ± 5.6.1895), Lebensalter 55 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 56 Gruppe Erweiterung B Reihe 3 Nummer 27. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Josef Müllner (Lebensalter 74 Jahre), Marie Müllner (Lebensalter 51 Jahre) und Mathias Müllner (Lebensalter 72 Jahre).


Ferdinand Gottsleben (* um 1844; ± 9.6.1921), Lebensalter 77 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 41 Gruppe Erweiterung F Reihe 2 Nummer 20. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Karoline Gottsleben (* um 1858; ± 22.3.1916; Lebensalter 58 Jahre), Josef Peter Gottsleben (* ??; ± 1.2.1912), Anna Gottsleben (* ??; ± 1.2.1912) und Theresia Gottsleben (* ??; ± 1.2.1912).

Franziska Gottsleben
(* um 1858; ± 21.8.1937), Lebensalter 79 Jahre; Friedhof Hernals Gruppe 9 Nummer 110. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Günter Leopold Josef Brinek (* 15.11.1941;
um 2008; Lebensalter 67 Jahre), Aloisia Hess (Lebensalter 88 Jahre), Anna Schmid (* 4.5.1912; um 1997; Lebensalter 85 Jahre), Marie Wänger (Lebensalter 68 Jahre) und Rudolf Wänger (Lebensalter 75 Jahre).

Josef Gottsleben
(* um 1861; ± 26.1.1919), Lebensalter 58 Jahre; Friedhof Baumgarten Gruppe 25 Nummer 641. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen:
Amalie Gottsleben (* um 1868; ± 29.5.1935; Lebensalter 67 Jahre) und Clara Peschko (Lebensalter 83 Jahre).

Jakob Gottsleben (* um 1867; ± 12.3.1918), Lebensalter 51 Jahre; Friedhof Ottakring Gruppe 4 Reihe 9 Nummer 10. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Anna Gottsleben (* um 1858; ± 9.7.1919;  Lebensalter 61 Jahre), Aloisia Montoison (* 3.5.1883;
um 1954; Lebensalter 71 Jahre), Franz Montoisou  und Maria Wilde (Lebensalter 51 Jahre).

Johann Gottsleben
(* um 1869; ± 12.1.1951), Lebensalter 82 Jahre; Friedhof Hernals Gruppe 41 Nummer 146A. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Barbara
Gottesleben (* 7.8.1897; ± 14.4.1989; Lebensalter 92 Jahre) und Barbara Gottesleben (* um 1872;
1.9.1958; ± 5.9.1958; Lebensalter 86 Jahre).

Barbara Gottesleben (* um 1872; 1.9.1958; ± 5.9.1958), Lebensalter 86 Jahre; Friedhof Hernals Gruppe 41 Nummer 146A. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Barbara Gottesleben (* 7.8.1897; ± 14.4.1989; Lebensalter 92 Jahre) und Johann Gottsleben (* um 1869; ± 12.1.1951; Lebensalter 82 Jahre).

J
osef Gottsleben (* um 1874; ± 18.1.1936), Lebensalter 62 Jahre; Friedhof Sievering Gruppe 21 Reihe 1 Nummer 9. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Franziska Gottsleben (* um 1874; ± 9.6.1952; Lebensalter 78 Jahre) und Hermine Himmelbauer (Lebensalter 80 Jahre).

Karl Gottsleben
(* um 1875; ± 17.6.1941), Lebensalter 66 Jahre; Friedhof Sievering Gruppe 22 Reihe 11 Nummer 2. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Theresia
Gottsleben (* um 1882; ± 17.8.1976; Lebensalter 94 Jahre), Hubert Wagner (Lebensalter 80 Jahre) und Karoline Wagner (* 11.10.1911;
um 1998; Lebensalter 87 Jahre).

Isidor Gottsleben
(* um 1878; ± 27.6.1936), Lebensalter 58 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 129 Reihe 6 Nummer 7. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Ludwig
Gottsleben (* um 1909; ± 3.1.1969; Lebensalter 60 Jahre), Maria Gottsleben (* um 1884; ± 24.11.1972; Lebensalter 88 Jahre) und Rudolf Gottsleben (* um 1913; ± 3.7.1984; Lebensalter 71 Jahre).

Leopold Gotsleben (* 10.12.1884; ± 28.5.1943), Lebensalter 58 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 88 Reihe 28 Nummer 68. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Adolf Gotsleben (* 31.3.1913; 1.9.2003; ± 9.9.2003; Lebensalter 90 Jahre),  Hermine Gotsleben (* 20.6.1922; 2.7.2012; ± 12.7.2012; Lebensalter 90 Jahre) und Viktoria Gotsleben (* um 1891; ± 28.12.1972; Lebensalter 81 Jahre).

Franz Gotsleben
(* um 1891; ± 16.7.1962), Lebensalter 71 Jahre; Friedhof Jedlesee Gruppe 24 Reihe 4 Nummer 24. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Maria
Gotsleben (* 2.8.1899; ± 15.3.1990; Lebensalter 90 Jahre).

Viktoria Gotsleben
(* um 1891; ± 28.12.1972), Lebensalter 81 Jahre
; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 88 Reihe 28 Nummer 68. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Hermine Gotsleben (* 20.6.1922; 2.7.2012; ± 12.7.2012; Lebensalter 90 Jahre), Leopold Gotsleben (* 10.12.1844; ± 28.5.1943; Lebensalter 58 Jahre) und Adolf Gotsleben (* 31.3.1913; 1.9.2003; ± 9.9.2003; Lebensalter 90 Jahre).
 

Barbara Gottesleben (* 7.8.1897; ± 14.4.1989), Lebensalter 92 Jahre; Friedhof Hernals Gruppe 41 Nummer 146A. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Barbara Gottesleben (* um 1872; 1.9.1958; ± 5.9.1958; Lebensalter 86 Jahre) und Johann Gottsleben (* um 1869; ± 12.1.1951; Lebensalter 82 Jahre).

Maria Gotsleben
(* 2.8.1899; ± 15.3.1990), Lebensalter 90 Jahre; Friedhof Jedlesee Gruppe 24 Reihe 4 Nummer 24. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Franz
Gotsleben (* um 1891; ± 16.7.1962; Lebensalter 71 Jahre).

Hildegard Gottsleben
(* 24.11.1912;
21.10.2002; ± 14.11.2002); Wiener Zentralfriedhof Gruppe 73 Reihe 20 Nummer 51.

Adolf Gotsleben (* 31.3.1913; 1.9.2003; ± 9.9.2003), Lebensalter 90 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 88 Reihe 28 Nummer 68. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Hermine Gotsleben (* 20.6.1922; 2.7.2012; ± 12.7.2012; Lebensalter 90 Jahre), Leopold Gotsleben (* 10.12.1844; ± 28.5.1943; Lebensalter 58 Jahre) und Viktoria Gotsleben (* um 1891; ± 28.12.1972; Lebensalter 81 Jahre).
 
Barbara  Gotsleben (* um 1920; ± 2.1.1987), Lebensalter 67 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 82 Gruppe Erweiterung B Reihe 21 Nummer 17. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Adolf Gotsleben (* 28.2.1940; ± 12.8.1952; Lebensalter 12 Jahre), Barbara Jobst (* 9.11.1877; um 1945; Lebensalter 68 Jahre), Josefine Jobst (* 3.3.1909; um 2001; Lebensalter 92 Jahre) und Rudolf Jobst (* 19.4.1881; um 1953; Lebensalter 72 Jahre).

Hermine
Gotsleben (* 20.6.1922; 2.7.2012; ± 12.7.2012), Lebensalter 90 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 88 Reihe 28 Nummer 68. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Adolf Gotsleben (* 31.3.1913; 1.9.2003; ± 9.9.2003; Lebensalter 90 Jahre), Leopold Gotsleben (* 10.12.1844; ± 28.5.1943; Lebensalter 58 Jahre) und Viktoria Gotsleben (* um 1891; ± 28.12.1972; Lebensalter 81 Jahre).
 

Adolf  Gotsleben (* 28.2.1940
; ± 12.8.1952), Lebensalter 12 Jahre; Wiener Zentralfriedhof Gruppe 82 Gruppe Erweiterung B Reihe 21 Nummer 17. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Barbara Gotsleben (* um 1920; ± 2.1.1987; Lebensalter 67 Jahre), Barbara Jobst (* 9.11.1877; um 1945; Lebensalter 68 Jahre), Josefine Jobst (* 3.3.1909; um 2001; Lebensalter 92 Jahre) und Rudolf Jobst (* 19.4.1881; um 1953; Lebensalter 72 Jahre).

Rosa Marie Gotsleben (* 5.5.1945; 2.2.2010; ± 17.2.2010), Lebensalter 64 Jahre; Friedhof Hütteldorf Gruppe 15 Reihe 9 Nummer 17. - Weitere in diesem Grab bestattete Personen: Maria Wimmer (* 17.7.1923; um 2010; Lebensalter 87 Jahre)

Quelle:
Friedhöfe Wien/Verstorbenensuche.

Riga

1601

 

 

 

 

Riga: Marten Gottleben; Beruf: Scharfrichter.
Quellen:
Friedrich Konrad Gadebusch: Livländische Jahrbücher. Zweyter Theil, zweyter Abschnitt von 1587 bis 1629. Riga: Johann Friedrich Hartknoch, 1781, S. 236. - Bodeckers Chronik Livländischer und Rigascher Ereignisse 1593-1638. Bearbeitet von J. G. L. Napiersky. 1890.
 



Riga im
16. Jahrhundert



Riga um 1890
 

Stand: Mai 2016
Klaus Gottsleben
Copyright © gottsleben-genealogie.de/com